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13. Tag der Gören und Lausbuben in Sankt Ingbert

Bei schönem Spätsommerwetter fand das 13. Gören und Lausbubenfest in der Sankt Ingberter Fußgängerzone statt. Jedes teilnehmende Kind bekam eine Laufkarte, die es an den 20 Spielstationen abstempeln ließ.

An manchen Spielstationen war auch Geduld von den Kindern gefordert, wenn sie sich in einer Schlange anstellen mussten. Mit Pinsel, Klebestift oder Schere konnten die Kinder aus Papier und Stoffresten schöne Kunstwerke gestalten. Ein Zauberer zeigte den kleinen Besuchern Zauberstücke mit einem Luftballon. Barfuß und mit verbundenen Augen mussten sie über Steine, Korken oder Sand laufen und raten in welchem Feld sich was befindet. Integration klappt in Sankt Ingbert hervorragend, was sich an dem Stand des Türkischen Elternbund zeigte. Große Augen machte ein kleiner Junge, als er mit einem Teesieb Sand siebte. Albert Weisgerber versuchten die Kids mit Pinsel und Wasserfarben nachzuahmen. Beim Murmelspiel war Geschicklichkeit gefordert um die Kugeln in einen Becher zu werfen. Seinen Durst stillte zuerst mal der kleine Maler. Wie richtige Feuerwehrmänner durften die Kleinen mit dem Feuerwehrschlauch spritzen. Einen Stempel gab es auch auf dem Rücken der Pferde von der “OAK-TREE-RANCH” im Dudweilertal in Rentrisch.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017