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Samstag, 21. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 12 ℃ · Pilzwanderung in HasselNachkirmes auf dem MarktplatzBunter Nachmittag für SeniorInnen in der Oberwürzbachhalle

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Karnevalsstimmung bei der Arbeiterwohlfahrt St. Ingbert in der Stadthalle

Am Sonntag 16. Februar feierte die Arbeiterwohlfahrt in der St. Ingberter Stadthalle ihre diesjährige Kappensitzung.

Wie man das bei der AWO gewohnt ist, war die Halle bis auf den letzten Platz besetzt. Jede Menge Musik und Unterhaltung für jung und alt bot das Programm, das wie immer vom MGV Frohsinn ausgerichtet wird. Mit dem Lied „Do druff sen mir stolz“ gesungen vom Fastnachtschor des MGV Frohsinn, begann der ganze Saal mitzusingen und zu klatschen. „De Wuscht“ aus Spiesen brachte die Faasebotze richdich zum Lache. Die erst 16 Jahre alte Fabian Müller suchte mit einem SBer Nummernschild den Fahrer des Wagens, den sie mit ihren Führerscheinsorgen angerempelt hatte. Der Orden der den umfallenden Becker-Schornstein, zeigt und von Ursula Wallacher gestaltet wurde, wird sicher das Hauptthema der diesjährigen Fastnacht sein. Er wurde einigen Akteuren für ihren Auftritt verliehen. Das Funkenmariechen der BKG Blieskastel begeisterte das Publikum mit seinem tollen Tanz, den es aufführte und bekam dafür einen tosenden Applaus. Die hübsche „Gladiola“ aus dem Biosphärenreservat holte nach dem Motto “Bäuerin sucht Mann” unseren Oberbürgermeister Wagner auf die Bühne und machte aus ihm mit Heugabel und Gummistiefel einen richtigen Bauern. Natürlich durfte in der Bütt  Konrad Weisgerber nicht fehlen, der die umstrittenen Bauprojekte in St. Ingbert anprangerte. Dass der Becker-Schornstein abgerissen wurde, war ein Missverständnis zwischen OB Wagner und dem Leiter des Innovationsparks Braun. In einem Telefonat erklärte Braun dem OB: “de Schorschde muss weg”, welcher allerdings “de Schorsch der muss weg” verstand. So nahmen die Dinge ihren bekannten Lauf. Weitere Tanzeinlagen und natürlich das Männerballett waren zu sehen. Für das leibliche Wohl war mit einem reichlich gedeckten Wurstteller, der im Eintrittspreis von 10 Euro inbegriffen war und mit Getränken aller Art bestens gesorgt. Der Fahrdienst des DRK-St. Ingbert, holte die nicht mehr mobilen Besucher auf Vorbestellung zu Hause ab und brachte sie nach der Vorstellung auch wieder gut nach Hause.  Text u. Fotos: Wolfgang Philipp

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017