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Vorstellung Theatersaison 2006/2007

Bereits unsere urzeitlichen Vorfahren liebten das Spiel in Kostümen, wie Höhlenzeichnungen beweisen. Über die Antike bis zum heutigen Tag geht die Tradition und es ist im Laufe der Zeit eine große Vielfalt an Ausdrucksformen entstanden. Sechs Mal lädt das Kulturamt St. Ingbert in der Saison 2006/2007 in die Stadthalle ein, um vom Klassiker bis zur Komödie die neuesten Produktionen zu zeigen.
Den Auftakt macht am 21. September „Der Parasit“ von Friedrich Schiller. Klaus Nierhoff, bekannt als Christian Brenner aus der ARD-Serie „Lindenstraße“ ,Wolfgang Grindemann und Ensemble zeigen auf humorvolle Art, wie aktuell auch ein 200 Jahre altes Stück um Machtpoker und Intrigen in der Politik sein kann.
Sherlock Holmes und Dr. Watson gehen auf Mörderjagd und treffen am Mittwoch, 18. Oktober den „Hund von Baskerville“. Der Roman von Sir Arthur Conan Doyle wurde hierzu von Florian Battermann erstmals für die Bühne bearbeitet.
Die Komödiantin Edith Hancke trifft im Schauspiel „Herbstzeitlose“ Andreas Fritjof am 16. November. Drei alte Freunde Agnes, Leopold und Alexander wohnen in einer wohl organisierten Senioren-WG, die durch die Liebe ganz schön in Unordnung gerät.
Jochen Senf sucht man zwar vergeblich am „Tatort“, dafür liefert er am 25. Januar 2007 „Revanche“ im Kriminalstück von Anthony Shaffer. Dabei werden Hobbydetektive in Alarmbereitschaft versetzt, denn der Autor führt sie auf verblüffende und unterhaltsame Weise aufs Glatteis.
Um Liebe, welche die Generationen überwindet, geht es am Montag, 5. März 2007 in Ger-hart Hauptmanns Drama „Vor Sonnenuntergang“. Eine 19-Jährige verliebt sich in einen 70-Jährigen. Wo die Welt um sie herum nur ihren Altersunterschied sieht, träumen die ungleichen Partner von einem gemeinsamen Leben. Ein gefährdeter Traum, denn die Familie des Seniors hat viele Gründe, die Beziehung zu zerstören.
Er wurde nur 23 Jahre alt, war aber schon zu Lebzeiten eine Legende. Die Rede ist von Buddy Holly, dessen Lebensgeschichte in der „Buddy Holly-Story“ am 14. Mai 2007 über die St. Ingberter Stadthallenbühne gehen wird. Mit seiner schwarzen Brille, seiner schlaksigen Figur und dem freundlichen Wesen wirkte Buddy Holly nicht gerade wie ein Rebell. Trotzdem war er einer der größten Rock-Revolutionäre der Musikgeschichte und beeinflusste Generationen von Musikern nach ihm.
Weitere Informationen und Anmeldungen für Abonnements gibt es beim Kulturamt unter der Telefonnummer 06894/13 521.

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