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Fuchs in Firmen-Aufenthaltsraum

Gegen 00:30 Uhr beobachtete einer der Arbeiter, wie ein junger Fuchs durch das Tor ins Innere und anschließend in den Aufenthaltsraum lief. Nach kurzer Suche stellten die Firmenmitarbeiter fest, dass sich das Jungtier unter einem der Getränkeautomaten verschanzt hatte, welcher direkt an der Wand stand. Zunächst ließen die Arbeiter das Tier einfach in Ruhe mit der Hoffnung, dass es den Raum irgendwann von alleine wieder verlässt. Doch der Fuchs dachte gar nicht daran seinen „neuen Bau“ zu verlassen. Selbst Schläge gegen den Automaten und das Auslegen von Futter konnten ihn nicht nach draußen locken. Erst zwei Stunden nach der „Reviereroberung“ wurde die Polizei alarmiert.
Diese hatte zunächst Probleme den Fuchs überhaupt zu lokalisieren, da lediglich die Nasenspitze des Fuchses zwischen Automat und Wand hervorragte. Die Polizisten bauten schließlich aus mehreren Holzpaletten eine Schneise vom Aufenthaltsraum nach draußen. Anschließend wurde der Getränkeautomat vorsichtig nach vorne geschoben, um das Tier nicht zu verletzen. Mit einem Karton, welcher gerade so eben unter den Automaten passte, konnte der Fuchs schließlich doch dazu bewegt werden sein neues Heim zu verlassen. Dieser verließ die Örtlichkeit anschließend fluchtartig in Richtung Wald.

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