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Museum Sankt Ingbert wegen Sommerpause vom 1. bis 28. August 2006 geschlossen

Mit einer exzellenten Schau des Düsseldorfer Fotografen Walter Vogel, einem Meister der klassischen Bildreportage, eröffnet das Museum Sankt Ingbert ab 10. September 2006 die Ausstellungssaison der zweiten Jahreshälfte.

Walter Vogel begann seine fotografische Laufbahn in den 50er Jahren. Als Schüler von Otto Steinert setzte er in den frühen Jahren der Bundesrepublik mit hervorragenden Schwarz-Weiß-Aufnahmen zunächst der näheren Umgebung seiner Heimatstadt Düsseldorf und dem Ruhrgebiet ein fotografisches Denkmal.

Auf seinen zahlreichen Reisen entdeckte er seine Liebe zu Italien und dessen Espresso-Bars. Die dazu veröffentlichten Bildbände gehören heute zu seinen bekanntesten Publikationen. Zahlreiche Reisen führten ihn aber auch in die Länder des afrikanischen und asiatischen Kontinents. An Orten so unterschiedlichen Gepräges spürt er die Brüche zwischen alten Kulturen und moderner Zivilisation auf. Seine eindringlichen Porträts von Land und Leuten bezeugen seine fortwährende Neugierde auf alle Ausdrucksformen des Menschlichen, dem er mit einer Haltung aus Respekt und Feingefühl begegnet.

Eröffnung der Ausstellung „Walter Vogel – Ein Meister des Schauens. Fotografie aus fünf Jahrzehnten“ am Sonntag, 10. September 2006 um 11 Uhr.

Die ständige Albert Weisgerber Sammlung ist bereits ab Dienstag, 29. August 2006 geöffnet.

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