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GROSSE WORTE UND GESCHEITERTE DIÄTEN

Zur Zeit wird es bei den Kleinkünstlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ziemlich hektisch. Nicht bei allen, aber immerhin bei einem guten Dutzend. Denn die sind für die St. Ingberter Pfanne nominiert und der Wettbewerb beginnt in rund drei Wochen, nämlich am Samstag, 2. September.
Zum Auftakt ab 19.30 versucht der frisch gebackene Prix-Pantheon-Gewinner Christian Hirdes eine ausgeklügelte „Anmache“. Die „Drei glorreichen Vier“ beweisen anschließend, dass man auch zu dritt als Quartett erfolgreich sein kann. Und wie es im „Fatihland“ aussieht, schildert ausführlich Fatih Cevikkollu, ebenfalls Gewinner des diesjährigen Prix Pantheon.

Gleich am nächsten Tag, dem Sonntag, 3. September geht es mit den drei Künstlern der Visual-Comedy-Gruppe „Trifolie“ und ihrem lautstarken Ruf „Avanti! Avanti!“ los. Seit längerem kommen Pfannenteilnehmer wieder aus dem Saarland, wenn Barbara Dunkel und Wolf Giloi anschließend ihre „EigenArten“ per Chanson präsentierten. Mit einer Premiere endet der zweite Wettbewerbstag. Denn der „Blonde Emil“ alias „Patrick Schleifer“ tritt mit seiner Lebensbeichte „Director’s Cut – mein Leben als Film“ erstmals unter seinem bürgerlichen Namen Thomas Nicolai auf.

Einen Tag Pfannenpause darf sich das Publikum gönnen, bevor am Dienstag, 5. September Ludger K.s „Große Worte und kleine Gemeinheiten“ den dritten Wettbewerbstag einleiten. Dann heißt es „Schiff ahoi“ für die sechs „O-Ton-Piraten“, die mit ihrer turbulenten Karaoke-Travestie-Show „Groß in Fahrt“ kommen. Warum ein Polit-Comedian auf „Ochsentour“ geht, erzählt zum Schluss Florian Schroeder
International wird es am Mittwoch, 6. September in der St. Ingberter Stadthalle. Pünktlich um 19.30 Uhr sagen die beiden Österreicher der Gruppe „Walter Seidl“ „Taxameter rennt“ und führen in die Abgründe literarischen Schaffens jenseits der sibirischen Steppe. Guido Klode und seine Partnerin Tante Lilli, die im wahren Leben Martin Lüker heißt, haben dem Schönheitswahn dank zahlreicher „gescheiterter Diäten“ den Kampf angesagt. Aus der italienischen Schweiz schließt Ferruccio Cainero den Wettbewerb ab. „Windmühlen“ sind seine amüsanten Erzählungen über moderne Don Quijotes und Sancho Pansas überschrieben.

Das Geheimnis, wer die heiß begehrten Kupferpfännchen bekommt, wird zwei Tage später, am Freitag, 8. September ab 19.30 Uhr gelüftet.
An allen Tagen gibt es natürlich wieder den Festivalclub im Stadthallenrestaurant Ratskeller. Livemusik und Talk mit den Künstlern des jeweiligen Abends für alle vom „Kleinkunstfieber“ gepackten Gäste jeweils ab ca. 23 Uhr.

Auch in diesem Jahr werden für die Wettbewerbstage und die Preisverleihung feste Platzkarten in verschiedenen Preiskategorien angeboten. Die Preise im Vorverkauf liegen dabei zwischen 12 und 9 Euro pro Abend. Für das Abonnement – gültig für alle vier Wettbewerbsabende (2., 3., 5. und 6. September) und die Abschlussparty (8. September) zwischen 42 und 27 Euro (jeweils inklusive Vorverkaufsgebühr). Für SchülerInnen, Auszubildende, Studierende, Wehr- und Zivildienstleistende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger werden ermäßigte Karten angeboten.
Abonnements und ab Montag, 7. August auch Karten für die einzelnen Tage gibt es beim Museum Sankt Ingbert (06894/13358), SR am Markt in Saarbrücken (0681-6021921), sowie mehr als 250 ProTicket-Vorverkaufsstellen in ganz Deutschland (www.proticket.de). Bestellungen auch telefonisch bei der ProTicket-Ticket-Hotline: 01803-776842 (9 Ct pro Minute), Montag bis Freitag 9 bis 20 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr.
Weitere Informationen auch beim Kulturamt St. Ingbert, Telefon 06894/13-358, Fax 06894/13-530, Email: kulturamt@st-ingbert.de

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