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Stadtrundfahrt mit Besuch

Die Stadtrundfahrt durch St. Ingbert und die Stadtteile führt am Mittwoch, 30. August an den heute noch erhaltenen und als Industriedenkmäler gepflegten Orten wie beispielsweise Baumwollspinnerei und „Alte Schmelz“ vorbei.

Die Reste der ehemaligen Grube St. Ingbert, die 1959 stillgelegt wurde, sind das wichtigste Zeugnis Bayerischen Bergbaus an der Saar. Die Fördersohle, der so genannte Rischbachstollen, der zwischen 1842 und 1852 entstand, ist heute ein Erlebnisbergwerk zur Technik und Arbeitsweise des Bergbaus im 19. Jahrhundert. Zahlreiche Relikte über Tage sind neben dem Zechenhaus auch die Hildegardskirche und die Grubensiedlung, ein Zeugnis bergmännischen Wohnens.

Die Hildegardskirche, deren Architektur sich an die Kohlegrube anlehnt und die auf dem „Etzelchen“, einem von der Kohlenstraße her ansteigenden kleinen Hügel erbaut wurde, ist eine ausführliche Station der Rundfahrt.

Ein kleiner Imbiss bei Kaffee und Kuchen wird die „Donauschenke“ vorbereiten. Außerdem lädt der Verein der Rosen- und Blumenfreunde die Teilnehmer der Rundfahrt zu einem Besuch in ihrem Vereinsgarten An der Donau ein.

Die Teilnahme an der Stadtrundfahrt am Mittwoch, 30. August ab 14 Uhr (Treffpunkt Rendezvous-Platz am Rathaus) kostet inklusive Imbiss pro Person 12 Euro.

Kartenvorbestellung im Kulturamt unter Telefonnummer 06894/13514 oder im Museum Sankt Ingbert unter Telefonnummer 13358. Verbindliche Anmeldung unbedingt erforderlich!

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St. Ingberter Anzeiger ·
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