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Umweltministerium und SaarForst Landesbetrieb stellen Rettungspunkte im Wald vor

Gerade im Wald und in der freien Landschaft sind die in Innerortslagen sonst üblichen Bezeichnungen von Straßen und Hausnummern aber nicht zu finden. Und die im Forstbereich üblichen Bezeichnungen von Standorten werden von den herbeieilenden Rettungskräften häufig fehlerhaft interpretiert, so dass es im ungünstigen Fall auch zu erheblichen Verspätungen kommen kann. Das Umweltministerium und der SaarForst Landesbetrieb haben jetzt ein Kennzeichnungssystem entwickelt, das es im Falle eines Unfalls einfacher macht, die benachrichtigten Rettungskräfte zu einem eindeutig bezeichneten Treffpunkt und damit auch zur Unfallstelle zu lenken.

Umweltminister Stefan Mörsdorf und SaarForst Betriebsleiter Michael Klein stellten im Rahmen eines Pressetermins gemeinsam mit den Vertretern des Rettungszweckverbandes und einem Vertreter der Unfallkasse Saar in einem Waldstück zwischen Blieskastel-Niederwürzbach und St. Ingbert-Hassel das neue Kennzeichnungs-system für Rettungspunkte vor und erläuterten die wesentlichen Eckpunkte: An markanten Stellen in der Landschaft werden Anfahrpunkte für Rettungsfahrzeuge angelegt. Bei Unfällen können die Rettungskräfte zu einem eindeutig bezeichneten Rendez-vous Punkt bestellt und dort in Empfang genommen werden.

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