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250 000 Euro für Sanierung der Alten Schmelz

Der Zuschuss ist für die Wiederherstellung der ehemaligen Meisterhäuser – Häuser 2, 4, 6 und 8 – bestimmt. Die Werksarbeitersiedlung Alte Schmelz gehörte einst zu dem St. Ingberter Eisenwerk und stammt in ihren ältesten Teilen aus den Jahren 1771 und 1790. Bis zum Jahr 1913 wurde die Siedlung in mehreren Phasen erweitert. Weil die Werkssiedlung Alte Schmelz zu den ältesten Zeugnissen der industriellen Sozialfürsorge in Deutschland zählt, stellen die noch erhaltenen, spätbarocken Gebäude ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung dar, die insbesondere auch die Geschichte der saarländischen Industriekultur widerspiegelt.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017