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„Eben deswegen“ oder warum sonst?

Wer das Böse als solches zu blöde oder zu öde findet, wem die Ansichten an sich nicht einsichtig sind, wem Hintersinn lieber ist als die Hintertreppe, wer Komik von Keramik und Plattitüden von Platin unterscheiden kann, wem trotz intensiven Studiums immer noch nicht ganz klar ist, warum Frauen keine Männer und umgekehrt sind, der – oder die – ist beim Homburger Frauenkabarett genau richtig. Und sollte am Freitag, 6. Oktober um 20 Uhr in die Stadthalle St. Ingbert kommen.

Dort kann man mit Sicherheit diverse, differenzierte Sprach – und Musikgenüsse erwarten, die dem Geist von zusammen knapp einem Vierteljahrtausend rein weiblicher Lebenserfahrung entsprungen sind. Die fünf Akteurinnen kennen die Mittel, die Wege und Mittelwege. Denn sie sind schließlich nicht nur Gynäkologinnen, Pädagoginnen und Sozialarbeiterinnen, sondern auch listig-lustige Lästermäuler. Kein Wunder, wenn Veranstalterin Ruth Weissmüller warnt: „Achtung Wimperntuscherinnen und Blasenschwächlinge: der trockene Humor des Homburger Frauenkabaretts hat schon manch ein Tränchen und Tröpfchen gekostet!“.

Das Homburger Frauenkabarett kommt auf Einladung der Kommunalen Frauenbeauftragten Ruth Weissmüller. Karten zur Veranstaltung am Freitag, den 6. Oktober um 19:30 Uhr in die St. Ingberter Stadthalle gibt es im Museum Sankt. Ingbert für 12,- € im Vorverkauf, (10,- € ermäßigt). An der Abendkasse kosten die Karten 14,- € (12,- € ermäßigt). Weitere Informationen unter 06894-13-358.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017