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Zum Oldtimer-Museum und zum Geistkircher Hof

Als St. Ingbert im 19. Jahrhundert zum blühenden städtischen Gemeinwesen aufstieg, war dies der rasanten Entwicklung von Bergbau und Industrie zu verdanken. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein waren Kohlegrube, Glashütten und Metallverarbeitung zentrale Stützen des Wohlstandes.

Unter Leitung von Monika Conrad führt die Stadtrundfahrt am Freitag, 13. Oktober, die ab 14 Uhr auf dem Rendezvousplatz am Rathaus startet, zu heute noch erhaltenen und als Industriedenkmäler gepflegten Orten, wie Baumwollspinnerei und Werkssiedlung „Alte Schmelz“ sowie den neuen Stützen des Handels und Wandels am Beginn des 21. Jahrhunderts.

Für Oldtimerfreunde gibt es einen besonderen Leckerbissen. Auf einem 900 qm großen Gelände wird eine Sammlung von deutschen Nachkriegswagen , Motorrollern und Kleinstcampingfahrzeugen in einem anspruchsvollen Ambiente präsentiert, die die Herzen eines manchen Besuchers höher schlagen lässt.

Zum Abschluss der Fahrt wird ein ebenso traditioneller wie innovativer Wirtschaftszweig vorgestellt. Der Biobetrieb Geistkircher Hof. Der Hof, seit 1937 in Familienbesitz, wird seit 21 Jahren von Herbert Beck und seiner Familie als Biobetrieb bewirtschaftet. Die Produkte der Legehennen, Mastschweine und Ammenkühe werden ab Hof vermarktet. Die Teilnehmer der Rundfahrt können die hohe Qualität der Produkte bei einem Imbiss testen.

Die Teilnahme an der Stadtrundfahrt am Freitag, 13. Oktober ab 14 Uhr, Start am Rendez-vousplatz beim Rathaus, kostet 12 Euro inklusive Imbiss.

Kartenvorbestellung im Kulturamt (06894/13514) oder im Museum St. Ingbert (06894/13358). Anmeldung unbedingt erforderlich.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017