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Förderzusage für Gewerbegebiet

St. Ingbert ist derzeit sehr engagiert bei der Gewerbeflächenerschließung. Das größte Projekt ist der Umbau der innerstädtischen Fläche „Drahtwerk Nord“. Diese Fläche ist wegen ihrer Innenstadtlage in erster Linie für Dienstleister und nicht störende Produktions- und Handwerksbetriebe reserviert. Unternehmen, die nicht in dieses Profil passen, will die Stadt in dem ganz neuen Gewerbegebiet „Parallelstraße“ ansiedeln, das einen hervorragenden Anschluss an das außerörtliche Verkehrssystem wie beispielsweise zur Autobahn A 6, hat.

Das Gewerbegebiet umfasst die ehemalige Freifläche der Firma Heckel-Pohlig-Bleichert und ist 3 Hektar groß. Die Vorraussetzungen für eine kostengünstige Erschließung sind gut. Einschließlich des Grunderwerbs müssen weniger als 2 Mio Euro in das Projekt investiert werden.

Georgi: „Mit der Förderzusage unterstützen wir die Stadt bei ihrem Engagement, sich für ansiedlungsinteressierte Unternehmen gut auf zustellen. So sorgen wir für Arbeitsplätze und sichern Standorte.“

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St. Ingberter Anzeiger ·
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