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Grenzenloser Spaßfaktor


Unter dem Titel „Glan-Blies-Radweg – Deutsch-Französisches Radelvergnügen“ ist im Verlag PUBLICPRESS eine neue Radwanderkarte erschienen. Die Karte, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Saarpfalz-Kreis, dem Landkreis Kusel und der Naheland-Touristik, bildet alles ab, was für den Radfahrer wichtig ist: Die komplette, 130 Kilometer lange Route von Saargemünd in Frankreich bis Staudernheim an der Nahe sowie zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Freizeit- und Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke. Die Karte ist im praktischen Leporello Format gefaltet, wetter- und reißfest und mit einem UTM-Gitter ausgerüstet, das mittels GPS-Gerätes die genaue Orientierung im Gelände ermöglicht.

„Das neue Radwander-Leporello Glan-Blies-Radweg stellt einen weiteren Baustein zur Vervollständigung des touristischen Angebots unserer Region dar“, betonten die beiden Landräte von Kusel und der Saarpfalz, Dr. Winfried Hinschberger und Clemens Lindemann bei der Vorstellung der Karte an der Fischerhütte in Waldmohr. Erstmalig wird der gesamte Verlauf des grenzüberschreitenden Glan-Blies-Radweges von Sarreguemines bis nach Staudernheim auf einem Kartenwerk dargestellt. Somit können sich Radfahrer und Wanderer über den Verlauf des Glan-Blies-Radweges und angrenzender Radrouten informieren, ohne mehrere Kartenwerke beziehungsweise Prospekte zur Hand nehmen zu müssen.

Und die beiden Landräte gingen in ihren Ausführungen, denen zahlreiche Gäste angrenzender Gemeinden und Städte – von Homburg über Waldmohr und Schönenberg-Kübelberg bis nach Meisenheim und Bad Sobernheim – zuhörten, noch weiter. Als Zukunftsvision, die beide in ihrer Amtszeit noch realisiert sehen wollen, sprachen sie von einem „Chagall-Radweg“ von Saarebourg bis nach Mainz, denn beide Städte hätten wundervolle Kirchenfenster von Chagall zu bieten.

Die Mixtur aus Kultur und Sport nannten auch der Waldmohrer Ortsbürgermeister Friedrich Wunn und Homburgs Beauftragter für Marketing Axel Ulmcke als hervorstechendes Merkmal des Radweges, der sich stetig steigender Beliebtheit erfreut.

Die Radwanderkarte „Glan-Blies-Radweg“ im Maßstab 1:50.000 gibt es für 4,95 Euro im Buchhandel (ISBN 978-3-89920-611-1), unter www.publicpress.de und natürlich in den Tourist-Informationen der Region.

Bildtext
Die Landräte Dr. Winfried Hinschberger (rechts) und Clemens Lindemann stellten die neue Radkarte vor.

Testfahrt: Axel Ulmcke, Beauftragter der Stadt Homburg, Landrat Dr. Winfried Hinschberger, „Kuseline“ und Landrat Clemens Lindemann auf dem Glan-Blies-Weg.
Fotos: Steigner / Saarpfalz-Kreis

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St. Ingberter Anzeiger ·
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