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Investition in erneuerbare Energie wird wieder gefördert!

Für weitere Komplikationen sorgte die Änderung der Förderbedingungen durch die KfW seit dem 1.7.2010. Ab dem 12. Juli können aber wieder Förderanträge für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie gestellt werden.
Anträge, die nach dem 3. Mai gestellt und abgelehnt wurden, können
nach den neuen Förderrichtlinien noch einmal neu gestellt werden.
Die Energieberater der Verbraucherzentrale empfehlen, Investitionen in die energetische Gebäudesanierung gezielt anzugehen. Eine Förderung hilft, die Amortisationszeit zu verkürzen.

Aufgepasst! Nicht mehr alle Maßnahmen, für die es vor dem 3. Mai eine Förderung gab, sind weiterhin förderfähig. Die Anforderungen an die Effizienz (Jahresarbeitszahl) der Wärmepumpen sind gestiegen, der Einsatz erneuerbarer Energie in Neubauten wird nicht mehr gefördert, und auch die Installation von Solarkollektoren, ausschließlich zur Brauchwassererwärmung, ist nicht mehr förderfähig.

Die Energieberater der Verbraucherzentrale helfen im Fördermitteldschungel, ganz gleich, ob es um Einzelmaßnahmen im Bereich der Anlagentechnik, Fenstererneuerung oder Dämmung von Dach und Wand, oder eine komplette energetische Sanierung geht.

Welche Investitionen sind sinnvoll? Kann durch den Einsatz erneuerbarer Energien in Kombination mit Dämmmaßnahmen darüber hinaus ein KfW-Effizienzhaus – Standard erreicht werden? Gibt es eine zusätzliche Förderung durch die KfW? Wie werden Anträge gestellt? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?
Zur Beantwortung dieser Fragen und für Beratungen zu Fördermitteln sowie zur Antragstellung für die energetische Gebäude- und Anlagensanierung stehen die Energieberater der Verbraucherzentrale in einem persönlichen Gespräch bereit.
Die unabhängige Energieberatung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Für eine persönliche Beratung ist eine Anmeldung erforderlich.
In St. Ingbert finden jeden Montag Energieberatungen durch die Verbraucherzentrale statt im Infocenter der Stadtwerke, Kaiserstraße 71. Anmeldung unter 06894 / 955 2550.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017