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Programm des Kleinkunstwettbewerbs „Die Sankt Ingberter Pfanne“ vom 3. bis 10. September

Wieder hat die Jury 15 Beiträge aus über 150 Bewerbungen ausgesucht, die an den fünf Wettbewerbstagen für spannende Auftritte sorgen. Gleich zum Auftakt am Freitag, 3. September steht ein zentrales Thema der Republik an, die Bildung. Phillip Scharri behauptet dabei „Der Klügere gibt Nachhilfe“. Wie wahr! Oder ist es etwa eine „Wahre Lüge“, die Helena Marion Scholz im Anschluss besingt, begleitet von Pianist Steve Nobles? Wie auch immer, „Mehr aus dem Leben gegriffen geht nicht!“ meint Thomas Kreimeyer in seinem „Kabarett Der Rote Stuhl“ zum Abschluss des ersten Wettbewerbabends.

Gleich am nächsten Tag, Samstag, 3. September, geht es weiter. Wem das schon zuviel wird, dem spricht Frederic Hormuth mit seinem Programm „Gestöhnt wird überall“ sicherlich aus der Seele. Völlig zu Unrecht, sagen danach Wiebke Eymess und Friedolin Müller, denn: „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie!“. Die beiden kochen ihre „MitternachtSpaghetti“ und machen die Nacht zu ihrem Tag. Wie es ist, kein Star der Rockmusik zu sein, erzählen die beiden Helden von „Akascht“ zum Schluss. „Zwei Rocker packen ein“, und das in vielerlei Hinsicht.
Der Sonntag, 5. September, steht im Zeichen der Karriere. Denn Frank Sauer beweist, wie man „vom Tellerwäscher zum Geschirrspüler“ wird. Und trotzdem meint Madeleine Sauveur zusammen mit Clemens Maria Kitschen anschließend: „Ich höre was, was du nicht sagst“ – eine Erfahrung, die so mancher im Publikum auch schon gemacht hat. Denn, „Du kannst nicht alle haben!“, wie am Ende des Abends Stefan Ebert meint und dies auch mit hübschen Melodien unterstreicht.

Montag ist traditionell Pause, aber Dienstag, 7. September geht es weiter mit Thilo Seibel, der sich freut: „Hurra, hurra, das Öl ist aus!“ Das „Parkbankduo“ philosophiert anschließend mit „Bauer kocht Frau“ über den traurigen Zustand des Fernsehens zwischen Flirt- und Kochshow. Da gehört man doch lieber zu den „Nachtschattengewächsen“, rund um die Stefanie Kerker ihren Programmbeitrag strickt.
Mittwoch, 8. September geht der Wettbewerb dem Ende entgegen und noch an diesem Abend wird sich entscheiden, wer die Kupferpfannen mit nach Hause nehmen darf. Ist es vielleicht Lüder Wohlenberg, der zum Auftakt „Spontanheilung“ anbietet? Oder beeindruckt Axel Pätz mehr, der „Die ganze Wahrheit“ sagt? Wie auch immer, Tina Häussermann und Fabian Schläper beteuern überzeugend: „Ich war’s nicht“.

Wer es am Ende wirklich ist, der die Pfannen einheimst, das stellt sich bei der Preisverleihung am Freitag, 10. September heraus, wenn die Gewinner zu einem weiteren Auftritt in die Stadthalle kommen.
Abonnements für alle Veranstaltungen kosten je nach Platzkategorie zwischen 64 und 44 Euro. Es gibt Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger. Karten bei allen Proticket-Vorverkaufsstellen in Deutschland oder unter 01803/776842, im Internet unter www.proticket.de. Einzelkarten zwischen 16 und 12 Euro ab dem 2. August. Weitere Informationen auch unter www.sanktingbert.de.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017