Nachrichten

Samstag, 21. Oktober 2017 · leichter Regen - Schauer  leichter Regen - Schauer bei 14 ℃ · Pilzwanderung in HasselNachkirmes auf dem MarktplatzBunter Nachmittag für SeniorInnen in der Oberwürzbachhalle

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Grußwort von Oberbürgermeister Georg Jung zur Eröffnung der 32. Ingobertusmesse

Georg Jung:
[i]Sehr geehrter Herr Innenminister, sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Landtagsabgeordnete, Beigeordnete, Ortsvorsteher, Räte, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Ausstellerinnen und Aussteller.
Ich darf Sie ganz herzlich begrüßen zur 32. Ingobertusmesse.
32 – das ist eine stolze Zahl.
Aus den Kinderschuhen ist unsere Ingobertusmesse längst entwachsen.
Aus der eher kleinen und beschaulichen Leistungsschau der siebziger Jahre ist eine große Messe der Region geworden. Mit geradezu magischer Anziehungskraft.
Hier zeigt die regionale Wirtschaft, dass sie stark ist. Sie, liebe Ausstellerinnen und Aussteller beweisen mit ihrer Teilnahme an unserer Ingobertusmesse unternehmerische Weitsicht. Sie gehen die Herausforderungen des Marktes offensiv an. Die Messe ist aber nicht nur Werbung für Handwerk, Handel und Gewerbe. Sie ist auch Werbung für unsere Stadt.
Und die hat wirklich etwas vorzuzeigen.
Ein Teil unseres städtischen Slogans heißt „Arbeiten mit Erfolg“. Wir erfüllen diesen Slogan mit Leben. Besonders in jüngster Zeit. Gerade einmal vor einem Monat haben wir ein neues Gewerbegebiet aus der Taufe gehoben. Unser „jüngstes Baby“ ist 85 000 Quadratmeter groß, liegt unmittelbar an der Autobahn in Sankt Ingberts Süden. Es handelt sich um das ehemalige Gelände der Firma Kleber. Dass wir diese Fläche angekauft haben, ist die logische Konsequenz der Entwicklung im Süden unserer Stadt.
Im September 2007 haben wir den 1. Spatenstich für das Gewerbegebiet Parallelstraße ausgeführt. Wir sind nun im Jahr 2010 und es ist voll besetzt. Nun entwickeln wir das Gebiet weiter, nur ein paar hundert Meter entfernt. Diese Fläche ist verkehrstechnisch perfekt angebunden. Sie wird ein Volltreffer sein, für Unternehmen, die hier ansiedeln wollen. Liegt sie doch grenznah zu Frankreich, Luxemburg und Belgien, direkt an der Autobahnachse und in direkter Nachbarschaft zur Universität und zahlreichen Instituten. Mitten in Europa. Ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft wurde Anfang dieser Woche vollzogen. Die Stadtwerke Sankt Ingbert und die Stadtwerke Bliestal haben einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Das ist ein Musterbeispiel für interkommunale Zusammenarbeit, die auch unser Innenminister Stephan Toscani immer wieder einfordert. Dass dieser Kooperationsvertrag sehr wertvoll für die Region ist, wird die Zukunft zeigen. Beide Stadtwerke liegen in der Biosphäre. Sie haben sich mit der vereinbarten Kooperation eindeutig positioniert. Das Signal heißt: „Wirtschaften aus der Region für die Region.“ Und das beim wichtigen Thema Energie. Gerade hier sind intelligente Lösungen gefragt. Die werden unsere Kommunen gemeinsam mit ihren Stadtwerken lösen. Hier geht es nicht um Partikularinteressen und nicht darum, ob und wann städtische Dächer mit Solar bestückt werden. Das ist zu kurz gegriffen Hier geht es um ein Gesamtkonzept für unsere Region. Das werden unsere Stadtwerke liefern. Und es wird überzeugen.Meine sehr geehrten Damen und Herren:Wir stellen uns den Aufgaben der Zukunft.
Auch bei der Innenstadt. Dort brauchen wir die Centerlösung. Wir arbeiten dran. Mit Aussichten auf Erfolg. Die Verbindung des Center-Projektes mit dem neuen Bildungs- und Kulturzentrum „Alte Baumwollspinnerei“ kann aus unserer Innenstadt etwas ganz Besonderes machen.
Liebe Gäste,
ich wünsche Ihnen gleich einen angenehmen, interessanten Messerundgang und unseren Ausstellern gute Geschäfte.
[/i]

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017