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Kinowerkstatt – Programm vom 15. – 18. Oktober 2010

Kinowerkstatt zeigt „Das Konzert“
In der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, läuft die Komödie „Das Konzert“ (Frankreich / Belgien / Italien / Rumänien 2009) von Radu Mihaileanu mit Aleksei Guskov, Dmitri Nazarov, Mélanie Laurent, François Berléand, Miou-Miou – (FSK: ohne Altersbeschränkung – Länge: 122 min.) am Freitag, den 15. Oktober, um 19 Uhr und am Sonntag, den 17. Oktober, um 20 Uhr.
In Frankreich war „Das Konzert“ bereits ein Publikumshit. Zu Recht: Regisseur Mihaileanu hat sein Leitmotiv, das des Hochstaplers, wunderbar variiert und lässt einen abgesetzten Dirigenten seine alten Musiker zusammensuchen: Aus Möbelpackern und Handy-Verkäufern wird
für einen Abend das Bolschoi-Orchester.
Filipov, einst Moskauer Stardirigent, weigerte sich während der Herrschaft des kommunistischen Regimes, die jüdischen Musiker seines Orchesters zu entlassen und wurde zur Strafe zur Putzhilfe degradiert. Nun also ist er schwermütig geworden, alkoholkrank und
zudem das Opfer des Hohns des Direktors. Als Filipov im Zuschauerraum entdeckt wird, schicken sie ihn umgehend zum Putzen ins Büro des Chefs.
Dort findet Filipov ein Fax. Es ist der Hilferuf eines Pariser Konzerthauses. Dringend sucht man dort ein Orchester. Filipov versteckt die Nachricht und fasst an diesem Tag einen Plan: Er wird seine alten Musiker zusammensuchen, sie werden sich als das Bolschoi-Orchester ausgeben, nach Paris reisen und dort ein letztes Konzert spielen. Dabei
arbeiten die Musiker längst als Möbelpacker oder Handy-Verkäufer. Ihnen fehlen Instrumente und Übung und Geld für Flugtickets…
Radu Mihaileanu ist ein fulminanter, rasanter Film über Menschlichkeit, Liebe, Verantwortung und die alles verbindende Macht der Musik gelungen. Neben dem russischen Stardarsteller Aleksei Guskov spielen Dmitri Nazarov sowie Mélanie Laurent („Inglorious Basterds“, „Keine Sorge mir geht’s gut“) als junge Violonistin und Miou-Miou („Science of Sleep – Anleitung zum Träumen“) als ihre Agentin die Hauptrollen.

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Wunschfilm: „London Nights“

Kultfilm und Geheimtip in den Kinos ist derzeit „London Nights“ (Großbritannien 2008) von Alexis Dos Santos mit Fernando Tielve, Déborah François, Michiel Huisman, Iddo Goldberg, Richard Lintern, Katia Winter, Alexis Dos Santos, Lucy Tillet. „London Nights“ läuft am Freitag, den 15. Oktober, um 21:45 Uhr, sowie Sonntag, den 17. Oktober, um 18 Uhr und am
Montag, den 18. Oktober, um 18 Uhr in der Kinowerkstatt. Ein junges Trio driftet durch das Londoner East End: Vera aus Belgien, Axl aus Spanien und der rätselhafte Röntgen-Mann. Die Filmmusik bestimmt den Rhythmus dieser unbestimmten, groovenden Momentaufnahme von Regisseur Alexis Dos Santos.
Der Originaltitel dieses sympathischen Films ist „Unmade Beds“. Und er bringt das Lebensgefühl seiner drei Helden weit besser auf den Punkt als der vom deutschen Verleih gewählte „London Nights“. Bekommen wir es hier doch mit einem liebenswerten Trio zu tun, das sich in einer Londoner WG im coolen East End kennen gelernt hat.
Presse: „So zärtlich und überirdisch schön!“ THE NEW YORK TIMES. „Berauschend!“ VILLAGE VOICE.

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Wiederholung: „Wie ein einziger Tag“ von Nick Cassavetes
Wiederholt wird der Spielfilm „Wie ein einziger Tag“ (USA 2004) von Nick Cassavetes, Drehbuch: Jan Sardi nach dem Roman „The Notebook“ von Nicholas Sparks, mit Gena Rowlands, James Garner, Rachel McAdams, Ryan Gosling am Montag, den 18. Oktober, um 20 Uhr.
Noah (Ryan Gosling) und Allie (Rachel McAdams) verlieben sich im Urlaub unsterblich ineinander. Der Urlaub geht vorbei, widrige Umstände verhindern die Fortführung ihrer Beziehung. Doch was immer Allie und Noah tun, die vergangene Sommerliebe geht ihnen nie aus dem Sinn. Kurz vor ihrer Hochzeit macht sich Allie schließlich auf den Weg, um Noah noch
einmal zu sehen. Diese Geschichte steht in einem geheimnisvollen Notizbuch. Der alte Duke (James Garner) liest daraus jeden Tag seiner senilen Frau (Gena Rowlands) im Altenheim vor.
Allies Gedächtnis schwindet aufgrund einer Demenzerkrankung. Nur manchmal hat sie helle Momente und erinnert sich daran, wer sie und wer der Mann ist, der ihr aus einem Notizbuch immer wieder dieselbe Geschichte vorliest. Es ist die Liebesgeschichte ihrer Jugend.

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Kinowerkstatt für die ganze Familie: „Toy Story 3“
Woody, Buzz und die anderen liebenswerten Helden aus „Toy Story“ sind endlich zurück! Genau elf Jahre nach „Toy Story 2“ wartet auf die witzigen und smarten Helden ihr bislang größtes Abenteuer: der Kindergarten! „Toy Story 3“ (USA 2010 – Regie: Lee Unkrich – Darsteller:
(Stimmen) Michael „Bully“ Herbig, Rick Kavanian, Christian Tramitz, Carin C. Tietze – Prädikat: besonders wertvoll – FSK: ohne Altersbeschränkung – Länge: 103 min.) läuft im Familienkino am Sonntag, den 17. Oktober, um 16 Uhr. Vor diesem Tag haben sich Sheriff Woody, Space-Ranger Buzz Lightyear und die anderen Toys immer gefürchtet: Aus ihrem kleinen Besitzer Andy ist mittlerweile ein Teenager geworden, der gerade seine Sachen fürs College packt. Und da ist kein Platz mehr für Spielzeugcowboys, Weltraumhelden, Steckkartoffeln und Plastikdinosaurier.

Enttäuscht schmuggeln sich die Spielzeuge in einen Karton mit Spenden für den Sunnyside-Kindergarten – und kommen vom Regen in die Traufe. In diesem Chaos aus klebrigen kleinen Händen, die es auf die „neuen“ Spielzeuge abgesehen haben, ist ihre größte Herausforderung, erstmal zusammenzubleiben und sich nicht – weder ganz, noch in Teilen – zu
verlieren.

Und plötzlich stehen sie auch noch den einheimischen Spielzeugen im Sunnyside-Kindergarten gegenüber: einer wild gemischten Toy-Truppe um Anführer Lotso, einem Plüschbär, der nach Erdbeeren riecht…

„‚Toy Story‘ war – nach Angaben der ‚Disney‘- und ‚Pixar‘-Studios – der erste Film der vollständig im Computer generiert wurde. Das roch nach Special-Effect-Hascherei. Aber mitnichten. Die Spielzeuge werden mit Leben erfüllt, agieren als echte Charaktere und selbst die Szenen in denen Menschen oder die ‚Außenwelt‘ gezeigt werden, wirken durchaus
ansprechend, teilweise sogar – insbesondere die ‚Außenaufnahmen‘ – sehr überzeugend. So wird ‚Toy Story‘ zum Film für die ganze Familie. Die Handlung ist durchaus kindgerecht, aber nicht speziell auf Kinder zugeschnitten.“ (Cinema)

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