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Ob Jung begrüßt Kompromiss bei der Unternehmenssteuer

St. Ingberts Oberbürgermeister Georg Jung begrüßt ausdrücklich die Einigung der Koalitionsarbeitsgruppe zur Unternehmenssteuerreform. Ein Ergebnisbestandteil dieser Einigung ist der Erhalt der Gewerbesteuer. „Der Kompromiss der gefunden wurde, hilft sowohl der Wirtschaft, als auch den Städten und Gemeinden“, meint Jung, der ja auch Vizepräsident des saarländischen Städte- und Gemeindetages ist.

„Ich gehe davon aus, dass der Bund zu seiner Zusage steht und das Gewerbesteueraufkommen der Kommunen in voller Höhe gesichert bleibt“, so der Oberbürgermeister weiter.

St. Ingberts Oberbürgermeister sieht sich im Nachhinein bestätigt. „Mit der Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes auf bundesdeutsches Spitzenniveau lagen wir genau richtig.“ St. Ingbert senkt den Hebesatz 2007 auf 360 Prozent und 2008 auf 270 Prozent. Damit hat die saarländische Mittelstadt bundesweit den geringsten Hebesatz bei Kommunen bis 50 000 Einwohner:

Mit der Sicherheit im Rücken, dass die Gewerbesteuer erhalten bleibe, könne man nun in aller Ruhe daran gehen, neue Unternehmen für St. Ingbert zu gewinnen. „Vor allem für unser Drahtwerk Nord Areal, aber auch für andere Bereiche“, so Jung. St. Ingberts Oberbürgermeister hofft bis Ende des Jahres erste Ansiedlungserfolge vermelden zu können.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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