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Angebote für Jugendliche – Was wünschen sich junge Leute in St. Ingbert?

Sie wird zusammen mit ihren Fraktionskollegen Thomas Magenreuter und Pascal Rambaud die Jugendtreffs in allen Stadtteilen besuchen und mit den Jugendlichen über ihre Vorstellungen und Wünsche diskutieren. Ursula Schmitt: „Es gibt in allen Stadtteilen Jugendtreffs. Uns interessiert wie’s vor Ort funktioniert. Wie werden die Jugendräume angenommen? Welche Angebote und Projekte – etwa im Bereich Sucht- und Gewaltprävention – gibt es in den einzelnen Treffs? Wo gibt es Probleme und wie sollte nach Vorstellung der jungen Leute das Angebot weiter ausgebaut werden?“

St. Ingbert hat in den vergangenen Jahren bereits viel für Kinder und Jugendliche getan: „das blau“ mit seinen familienfreundlichen Preisen ist sehr beliebt, im Kinderhaus und dem daneben liegenden Multifunktionsfeld können Kinder und Jugendliche ein abwechslungsreiches Freizeitangebot nutzen, das demnächst durch eine Skateranlage ergänzt wird. Die Spielplätze werden derzeit überplant und ausgebaut mit dem Ziel, interessante Spiel- und Begegnungsräume für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Eine stärkere Vernetzung der Jugendtreffs, ein regelmäßiger Austausch oder auch gemeinsame Aktivitäten könnten das Freizeitangebot deutlich verbessern. Neue Initiativen wie das „100 Tage Café“ im alten Hallenbad bringen Abwechslung und schaffen neue Kontakte. Aber auch dem JUZ in St. Ingbert als „Jugendzentrum für alle“ kommt eine zentrale Rolle zu. „Die Meinung der Jugendlichen soll in die weitere Arbeit der CDU einfließen“, so Ursula Schmitt.

Neben den Jugendtreffs ist nach Auffassung der CDU-Stadtratsfraktion vor allem auch die Unterstützung der Jugendarbeit in Vereinen und Verbänden wesentliches Element kommunaler Jugendarbeit, die gezielt gefördert werden muss. „Unsere Vereine leisten Vorbildliches im Bereich der Jugendarbeit. Es gibt ein vielfältiges Angebot im sportlichen und kulturellen Bereich für die Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt. Auch die beliebte Happy Hour in der Innenstadt konnte zumindest teilweise wieder eingeführt werden. Was fehlt ist eine Diskothek, die aber nur mit einem Privatinvestor zu realisieren ist,“ ergänzt Dr. Markus Gestier, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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