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Kinowerkstatt – Programm vom 29. Oktober – 1. November 2010!

Filmische Reise mit „Babys“
Die Kinowerkstatt zeigt am Freitag, den 29. Oktober, um 19 Uhr, am Montag, den 1. November, um 18 Uhr den Film „Babys“ (Frankreich 2009, Originaltitel: Bébés), Regie: Thomas Balmès mit Mari, Bayarjargal, Hattie und Ponijao (Prädikat: besonders wertvoll – FSK: ohne Altersbeschränkung – Länge: 79 min.)
Die filmische Reise mit „Babys“ ist ebenso universell wie originell : Von den Weiten der Mongolei über Namibia und San Francisco bis hin ins lärmende Tokio spannt der französische Regisseur Thomas Balmès, selbst Vater von drei Kindern, in „Babys“ den Bogen seiner poetischen Beobachtungen. Mit verblüffend intimen, aber nie voyeuristischen Bildern dokumentiert er, wie sich vier kleine Persönlichkeiten vom Säugling zum Kleinkind entwickeln. Dabei fängt er die rührendsten, lustigsten und unbeschwertesten Momentaufnahmen auf dem Weg ins Leben ein, und ihm gelingt ein zärtliches Abenteuer, das die Magie und die Wunder des Alltags mit Leichtigkeit einfängt.
Sie heißen Ponijao, Bayarjargal, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Einfühlsam begleitet die Kamera die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Großstadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Großfamilie. Doch so unterschiedlich ihre Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen – wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es überall auf der Welt gleich.
In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und macht in wunderbar authentischen Bildern deutlich, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.
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Black Rain
Die Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt „Black Rain“ (USA 1989) von Ridley Scott mit Michael Douglas (Nick), Andy Garcia (Charlie), Ken Takakura (Masahiro), Kate Capshaw (Joyce), Yusaku Matsuda (Sato), Shigeru Kôyama (Ohashi), John Spencer (Oliver), Guts Ishimatsu (Katayama), Yuya Uchida (Nashida), Tomisaburo Wakayama (Sugai), Miyuki Ono (Miyuki), Luis Guzmán (Frankie) am Freitag, den 29. Oktober, um 21.45 Uhr, am Samstag, den 30. Oktober, um 21 Uhr und am Montag, den 1. November, um 20 Uhr. Es ist einer der besten Filme mit Michael Douglas. Mit ihm verbindet die Kinowerkstatt die besten Wünsche zur baldigen Genesung.
Ridley Scott’s Film erzählt die Geschichte des New Yorker Polizisten Nick Conklin (Michael Douglas), der zusammen mit seinem Partner Charlie Vincent (Andy Garcia), den Yakuza Sato nach Osaka überführen soll. In Osaka gelandet, entwischt Sato den beiden aber. Die japanische Polizei ist wenig erfreut darüber, als sich die beiden in die Ermittlungen einmischen. Inspektor Masamoto (Ken Takakura – brilliant) wird den beiden als Verbindugsbeamter zugeteilt. Doch schon bald muß Conklin erkennen, dass man sich nicht so einfach mit der Yakuza anlegen kann…
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„Das Konzert“ – auf Wunsch verlängert
In Frankreich war „Das Konzert“ bereits ein Publikumshit. Auch bei uns: Auf vielfachen Wunsch läuft es weiter in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, und wird noch einmal am Sonntag, den 31. Oktober, um 20 Uhr gezeigt. „Das Konzert“ ist zu Recht ein Publikumshit: Regisseur Mihaileanu hat sein Leitmotiv, das des Hochstaplers, wunderbar variiert und lässt einen abgesetzten Dirigenten seine alten Musiker zusammensuchen: Aus Möbelpackern und Handy-Verkäufern wird für einen Abend das Bolschoi-Orchester.
Filipov, einst Moskauer Stardirigent, weigerte sich während der Herrschaft des kommunistischen Regimes, die jüdischen Musiker seines Orchesters zu entlassen und wurde zur Strafe zur Putzhilfe degradiert. Nun also ist er schwermütig geworden, alkoholkrank und
zudem das Opfer des Hohns des Direktors. Als Filipov im Zuschauerraum entdeckt wird, schicken sie ihn umgehend zum Putzen ins Büro des Chefs.
Dort findet Filipov ein Fax. Es ist der Hilferuf eines Pariser Konzerthauses. Dringend sucht man dort ein Orchester. Filipov versteckt die Nachricht und fasst an diesem Tag einen Plan: Er wird seine alten Musiker zusammensuchen, sie werden sich als das Bolschoi-Orchester ausgeben, nach Paris reisen und dort ein letztes Konzert spielen. Dabei
arbeiten die Musiker längst als Möbelpacker oder Handy-Verkäufer. Ihnen fehlen Instrumente und Übung und Geld für Flugtickets…
Radu Mihaileanu ist ein fulminanter, rasanter Film über Menschlichkeit, Liebe, Verantwortung und die alles verbindende Macht der Musik gelungen. Neben dem russischen Stardarsteller Aleksei Guskov spielen Dmitri Nazarov sowie Mélanie Laurent („Inglorious Basterds“, „Keine Sorge mir geht’s gut“) als junge Violonistin und Miou-Miou („Science of Sleep – Anleitung zum Träumen“) als ihre Agentin die Hauptrollen.
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Der Flug des Navigators

Mit „Der Flug des Navigators“ steht am Sonntag, den 31. Oktober, um 16 Uhr ein spannender Science-Fiction Film für die jüngeren Zuschauer (und die ganze Familie) auf dem Spielplan der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49. Der 12jährige David ist ein ganz normaler Junge. Wenn er nicht mit seinem Hund Frisbee spielt oder sich mit seinem Bruder streitet, träumt er von phantastischen Abenteuern in fernen Galaxien. So ein Pech, daß ausgerechnet ihm diese dumme Geschichte mit der Entführung von einem UFO passiert. Als er Stunden später wohlbehalten zu Hause anklopft, stellt er mit Schrecken fest, daß inzwischen 8 Jahre vergangen sind. Was ist passiert…?

„Babys“ (Freitag, 29. Oktober, 19 Uhr; Montag, 1. November, 18 Uhr)
„Black Rain“ (Freitag, 29. Oktober, 21.45 Uhr; Samstag, 30. Oktober, 21 Uhr; Montag, 1. November, 20 Uhr)
„Das Konzert“ (Sonntag, 31. Oktober, 20 Uhr)
„Der Flug des Navigators“ (Sonntag, 31. Oktober, 16 Uhr)

Filmische Reise mit „Babys“
Die Kinowerkstatt zeigt am Freitag, den 29. Oktober, um 19 Uhr, am Montag, den 1. November, um 18 Uhr den Film „Babys“ (Frankreich 2009, Originaltitel: Bébés), Regie: Thomas Balmès mit Mari, Bayarjargal, Hattie und Ponijao (Prädikat: besonders wertvoll – FSK: ohne Altersbeschränkung – Länge: 79 min.)
Die filmische Reise mit „Babys“ ist ebenso universell wie originell : Von den Weiten der Mongolei über Namibia und San Francisco bis hin ins lärmende Tokio spannt der französische Regisseur Thomas Balmès, selbst Vater von drei Kindern, in „Babys“ den Bogen seiner poetischen Beobachtungen. Mit verblüffend intimen, aber nie voyeuristischen Bildern dokumentiert er, wie sich vier kleine Persönlichkeiten vom Säugling zum Kleinkind entwickeln. Dabei fängt er die rührendsten, lustigsten und unbeschwertesten Momentaufnahmen auf dem Weg ins Leben ein, und ihm gelingt ein zärtliches Abenteuer, das die Magie und die Wunder des Alltags mit Leichtigkeit einfängt.
Sie heißen Ponijao, Bayarjargal, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Einfühlsam begleitet die Kamera die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Großstadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Großfamilie. Doch so unterschiedlich ihre Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen – wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es überall auf der Welt gleich.
In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und macht in wunderbar authentischen Bildern deutlich, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.
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Black Rain
Die Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt „Black Rain“ (USA 1989) von Ridley Scott mit Michael Douglas (Nick), Andy Garcia (Charlie), Ken Takakura (Masahiro), Kate Capshaw (Joyce), Yusaku Matsuda (Sato), Shigeru Kôyama (Ohashi), John Spencer (Oliver), Guts Ishimatsu (Katayama), Yuya Uchida (Nashida), Tomisaburo Wakayama (Sugai), Miyuki Ono (Miyuki), Luis Guzmán (Frankie) am Freitag, den 29. Oktober, um 21.45 Uhr, am Samstag, den 30. Oktober, um 21 Uhr und am Montag, den 1. November, um 20 Uhr. Es ist einer der besten Filme mit Michael Douglas. Mit ihm verbindet die Kinowerkstatt die besten Wünsche zur baldigen Genesung.
Ridley Scott’s Film erzählt die Geschichte des New Yorker Polizisten Nick Conklin (Michael Douglas), der zusammen mit seinem Partner Charlie Vincent (Andy Garcia), den Yakuza Sato nach Osaka überführen soll. In Osaka gelandet, entwischt Sato den beiden aber. Die japanische Polizei ist wenig erfreut darüber, als sich die beiden in die Ermittlungen einmischen. Inspektor Masamoto (Ken Takakura – brilliant) wird den beiden als Verbindugsbeamter zugeteilt. Doch schon bald muß Conklin erkennen, dass man sich nicht so einfach mit der Yakuza anlegen kann…
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„Das Konzert“ – auf Wunsch verlängert
In Frankreich war „Das Konzert“ bereits ein Publikumshit. Auch bei uns: Auf vielfachen Wunsch läuft es weiter in der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, und wird noch einmal am Sonntag, den 31. Oktober, um 20 Uhr gezeigt. „Das Konzert“ ist zu Recht ein Publikumshit: Regisseur Mihaileanu hat sein Leitmotiv, das des Hochstaplers, wunderbar variiert und lässt einen abgesetzten Dirigenten seine alten Musiker zusammensuchen: Aus Möbelpackern und Handy-Verkäufern wird für einen Abend das Bolschoi-Orchester.
Filipov, einst Moskauer Stardirigent, weigerte sich während der Herrschaft des kommunistischen Regimes, die jüdischen Musiker seines Orchesters zu entlassen und wurde zur Strafe zur Putzhilfe degradiert. Nun also ist er schwermütig geworden, alkoholkrank und
zudem das Opfer des Hohns des Direktors. Als Filipov im Zuschauerraum entdeckt wird, schicken sie ihn umgehend zum Putzen ins Büro des Chefs.
Dort findet Filipov ein Fax. Es ist der Hilferuf eines Pariser Konzerthauses. Dringend sucht man dort ein Orchester. Filipov versteckt die Nachricht und fasst an diesem Tag einen Plan: Er wird seine alten Musiker zusammensuchen, sie werden sich als das Bolschoi-Orchester ausgeben, nach Paris reisen und dort ein letztes Konzert spielen. Dabei
arbeiten die Musiker längst als Möbelpacker oder Handy-Verkäufer. Ihnen fehlen Instrumente und Übung und Geld für Flugtickets…
Radu Mihaileanu ist ein fulminanter, rasanter Film über Menschlichkeit, Liebe, Verantwortung und die alles verbindende Macht der Musik gelungen. Neben dem russischen Stardarsteller Aleksei Guskov spielen Dmitri Nazarov sowie Mélanie Laurent („Inglorious Basterds“, „Keine Sorge mir geht’s gut“) als junge Violonistin und Miou-Miou („Science of Sleep – Anleitung zum Träumen“) als ihre Agentin die Hauptrollen.
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Der Flug des Navigators

Mit „Der Flug des Navigators“ steht am Sonntag, den 31. Oktober, um 16 Uhr ein spannender Science-Fiction Film für die jüngeren Zuschauer (und die ganze Familie) auf dem Spielplan der Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49. Der 12jährige David ist ein ganz normaler Junge. Wenn er nicht mit seinem Hund Frisbee spielt oder sich mit seinem Bruder streitet, träumt er von phantastischen Abenteuern in fernen Galaxien. So ein Pech, daß ausgerechnet ihm diese dumme Geschichte mit der Entführung von einem UFO passiert. Als er Stunden später wohlbehalten zu Hause anklopft, stellt er mit Schrecken fest, daß inzwischen 8 Jahre vergangen sind. Was ist passiert…?

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1865–2017