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Ulrike Kolb liest in der Stadtbücherei

Darin schreibt sie über die alltägliche Besonderheit jüdischen Lebens im heutigen Deutschland. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Carla, die den in Frankfurt aufgewachsenen Juden Yoram in einem Kibbuz in Israel kennenlernt. Aus Liebe zu Carla – und zu der kleinen Tochter – zieht Yoram zurück nach Frankfurt. Doch der Alltag in Deutschland gestaltet sich für das Paar immer wieder schwierig. Carla muss mit ansehen, wie ihr Mann zwischen seiner Liebe zu ihr und der Vergangenheit seiner jüdischen Familie hin- und hergerissen ist, und auch die Geschichte ihrer eigenen Familie belastet die Beziehung.
Ulrike Kolb wurde 1942 in Saarbrücken geboren und lebt heute als freie Schriftstellerin in Frankfurt am Main. Zu ihren Veröffentlichungen zählen „Roman ohne Held“, „Frühstück mit Max“, „Schönes Leben“ und „Diese eine Nacht“. Ulrike Kolb erhielt mehrere Literaturstipendien, 1995 den Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb sowie die Eugen-Viehof-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung.
Das Sankt Ingberter Literaturforum lädt zu dieser Lesung ein. Der Eintritt ist frei.

Info: Stadtbücherei Sankt Ingbert, Tel. 06894/92250.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017