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„INGO Bus System: An- und Einbindung Rentrischs

– Rentrisch ist immer noch der einzige Stadtteil, der nicht von den Vorzügen des INGO Bussystems profitieren darf. Dagegen wird der Stadtteil überwiegend von Subunternehmen der RSW bedient.

– Rentrischer Bürger, die den ÖPNV nutzen, haben es immer mit anderen Unternehmen und ständig wechselnden Fahrern zu tun.

– Seit Beginn des neuen Schuljahres findet man in Rentrisch keine aktuellen Fahrpläne. Der gesetzlich verordnete Bustransfer der Rentrischer Schüler ist zudem problematisch, hinsichtlich eines kindgemäßen Abholens und Absetzens an den vorgeschriebenen Haltestellen. Auch ältere Rentrischer Bürger können sich nicht über die aktuellen Busverbindungen informieren.

– Das Taxisystem hat sich tagsüber als nicht praktikabel erwiesen, weil es viel zu zeitaufwändig ist.

Wir können eine lange Liste von Problemen auflisten, die den CDU-Mandatsträgern in den letzten Monaten von verärgerten Bürgern vorgetragen wurden:

– Besonders problematisch ist der Schülertransport. Hier wird kritisiert, dass die Busse nicht alle Haltestellen anfahren, obwohl dies optisch oder akustisch angezeigt wird. Den Kindern werden dadurch weitere Verkehrswege zugemutet. Eine zusätzliche Verkehrsgefährdung wird leichtfertig provoziert.

– Busse fahren am Rendez-Vous-Platz oft vorzeitig ab, obwohl noch nicht alle Kinder eingestiegen sind. Den Eltern werden dadurch zusätzliche Fahrten abverlangt, um ihre Kinder verkehrssicher nach Hause zu holen. Letztmalig ist ein solcher Vorgang in der letzten Woche bekannt geworden.

– Busse beenden ihre Fahrt am Ortseingang von Rentrisch und fahren sofort nach St. Ingbert zurückkehren. Den Schulkindern wird zugemutet, teilweise bis zum Ortsende zu laufen, obwohl sie eine Fahrkarte besitzen und die Buslinie ordnungsgemäß erst im Nachbarort Scheidt endet.

– Weil die optische und akustische Signalgebung im Bus nicht ordnungsgemäß funktioniert oder der jeweilige Busfahrer gestresst ist werden die Schulkinder bereits unterwegs durch die Fahrer aus dem Bus verwiesen und müssen weite Fußwege in Kauf nehmen (dicht befahrene B40).

– Das pädagogische Verhalten einiger Busfahrer bedarf daher dringend einer nachhaltigen Schulung, um einen ungefährdeten Schülertransport zu garantieren.

– Auch der Bustransport der Rentrischer Erstklässler läuft nicht problemlos: Auch kritisieren die Eltern, dass nicht alle Haltestellen angefahren werden, bzw. die Kinder nicht an der vorgesehenen Haltestellen aus- und zusteigen können.

Bereits vor Wochen wurde seitens der CDU-Rentrisch die anstehende Problematik dem zuständigen Sachbearbeiter bei der RSW vorgetragen, ohne dass eine positive Reaktion erfolgte.

Der Ortsvorsteher Dieter Schörkl und Mitglieder der Rentrischer CDU-Ortsratsfraktion haben wegen dieser Problematik bei Oberbürgermeister Georg Jung vorgesprochen und auf positive Veränderungen gedrängt.“

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017