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Kinowerkstatt Programm 12.-14. März 2011

We want Sex (Equality)
Die Kinowerkstatt zeigt am Samstag, den 12. März, um 18:00 und 21:00 Uhr, am Sonntag, den 13. März, um 20 Uhr und am Montag, den 14. März, um 18:00 Uhr die aktuelle charmante Sozialkomödie „We want Sex“ des britischen Regisseurs Nigel Cole. Viele werden sich noch mit Freude an seinen Film „Kalender Girls“ erinnern, der vor einigen Jahren im Rahmen des Frauenfilmfrühstückes zum Internationalen Frauentag lief.
„We want Sex“ (Großbritannien 2010) mit Sally Hawkins, Bob Hoskins, Miranda Richardson, Geraldine James, Rosamund Pike, Andrea Riseborough, Jaime Winstone und Daniel Mays, um nur einige aus der großartigen Darstellerriege zu nennen, erzählt die wahre und sympathische Geschichte eines erfolgreichen Streikes, den die englischen Arbeiterinnen bei Ford in Dagenham im Jahr 1968 für die Lohngleichheit („equal pay“) mit ihren männlichen Kollegen ausfochten. Nigel Cole gelingt ein unterhaltsames Lehrstück für politischen Mut, gespickt mit trockenem englischem Humor.

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Anarchistisches Familienkino
Unterhalten kann „dieses anarchische Knallbonbon“ (Sven Ole Lorenzen in schnitt.de), die Rede ist von „Ich, einfach unverbesserlich (Prädikat: besonders wertvoll – FSK: ohne Altersbeschränkung, besser ab 8 Jahren, – Länge: 94 min.), den die Kinowerkstatt am Sonntag, den 13. März im Familienkino um 16 Uhr zeigt.
Nichts – so glaubt er zumindest – liegt Gru mehr am Herzen, als Unfrieden zu stiften und der Menschheit den Tag zu vermiesen. Inmitten einer wunderschönen Vorstadtidylle – zwischen hübschen Anwesen, gepflegten Gärten und fröhlichen Straßen – hat er es sich gemütlich gemacht. Das schwarze Haus, in dem er mit seiner Mutter wohnt, und der verödete Rasen davor sind leicht zu erkennen, doch sein wahres Reich verbirgt sich tief darunter in seiner weit verzweigten unterirdischen Geheimfestung. Umgeben von einer Armee von „Minions“, kartoffelförmigen Zwergwesen, schmiedet der Hausherr hier seine genialen weltweiten Schurkenstreiche, deren Krönung die Entführung des Mondes werden soll.
Als schillernde Mischung aus dem Grinch und Dr. Evil setzt Gru der Menschheit übel zu. Bewaffnet mit verblüffenden Wunderstrahlern und spektakulären Allzweckfahrzeugen wäre er durch nichts und niemanden aufzuhalten, wenn da nicht Margo, Edith und Agnes an seine Tür geklopft hätten – drei kleine Waisen, die sich in den Kopf gesetzt haben, dass Gru den idealen Papa für sie abgeben würde. Ausgerechnet mit unverbesserlicher Anhänglichkeit und störrischer Zuneigung bringen die Mädchen Gru und seine Welt gehörig durcheinander…bis zum Happy End!

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Klassiker in Sidney Lumet-Retro
Die Sidney Lumet – Reihe wird am Montag, den 14. März, um 20 Uhr fortgesetzt mit dem wohl bekanntesten Film des amerikanischen Regisseurs: „Die zwölf Geschworenen“ (USA 1957, Originaltitel: Twelve Angry Men) mit Henry Fonda, Lee J. Cobb, Jack Warden, Martin Balsam, John Fiedler, E. G. Marshall, Jack Klugman, Ed Binns, Joseph Sweeney, Ed Begley, George Voskovec, Robert Webber u.a.
Die Handlung beruht auf einem authentischen Fall: Ein junger Mann steht wegen Mordes vor Gericht. Für die Geschworenen, die sich zur Beratung zurückziehen, scheint das Urteil klar zu sein. Doch wider Erwarten stimmt einer von ihnen für „nicht schuldig“ … Das Urteil muss aber einstimmig gefällt werden. Eine spannende Sitzung beginnt.
Wie bereits gewohnt, wird Oliver Klein die Vorstellung mit einer kurzen Rezitation aus Lumets Buch „Making Movies“ einleiten.

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