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Die Familienpartei für gemeinsamen Wahltermin

Die katastrophale Haushaltslage Sankt Ingberts
müsse jedes Sparpotenzial nutzen, so die Partei in einer Pressemitteilung.
Ein Splitten der Wahltermine würde die städtischen Steuerbürger weit mehr
zehntausend Euro kosten – zu teuer für ein kurzzeitiges
Alleinstellungsmerkmal. „Das Zusammenlegen der beiden Wahlen führt zu einer
höheren Wahlbeteiligung. Das stärkt die Demokratie“, meint der
Fraktionsvorsitzende Heinz Dabrock. Es hinterlasse einen Beigeschmack, wenn
ein Kandidat mit den Stimmen von weniger als einem Viertel der
Wahlberechtigten ins Amt komme, wie dies bei der Oberbürgermeisterwahl 2003
der Fall war. Einen möglichen gemeinsamen Wahltermin für das
Oberbürgermeisteramt und den Landrat sieht die Familien-Partei im 23.
Oktober 2011.

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