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Wahltermine zusammenlegen

Die Freien Wähler sprechen sich dafür aus, den Termin der OB-Wahl mit der Wahl des Landrats zusammenzulegen.
Man hofft einerseits so eine höhere Wahlbeteiligung als 2003 zu erreichen. Damals reichten Georg Jung aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung etwas mehr als zwanzig Prozent aller Wahlberechtigten, um ins Amt zu kommen.

‚Es geht uns hier aber auch um die Haushaltssituation.‘, sagt der FW-Vorsitzende Michael Reinersch. Wenn Stadtrat und Oberbürgermeister den Sparwillen ernst meinten, gäbe es nur diesen gemeinsamen Wahltermin. ‚Eine abweichende Terminierung würde den Steuerzahler etwa 50.000 Euro extra kosten.‘

Die Freien Wähler haben selbst noch nicht entschieden, in welcher Form sie in die OB-Wahl eingreifen werden. ‚Es gibt zwei Alternativen.‘, sagt FW-Chef Reinersch ‚Entweder wir stellen einen eigenen Kandidaten auf oder wir unterstützen einen Kandidaten, der den Wechsel im Amt schaffen kann.‘ Die Freien Wähler wollen in einer Mitgliederversammlung am 7. April festlegen, welchen Weg sie bei der OB-Wahl einschlagen.

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