Nachrichten

Mittwoch, 18. Oktober 2017 · leicht bewölkt  leicht bewölkt bei 11 ℃ · Scheck für die DLRG Ortsgruppe St. Ingbert e.V.Zweiter ZDF-Saarland-Krimi „In Wahrheit: Tödliches Geheimnis“Start der Projektförderungen für 2018

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Programm der Kinowerkstatt St. Ingbert

[i]Iñárritu: „21 Gramm“[/i]

Am Freitag, den 8. April, um 19:00 Uhr und am Samstag, den 9. April, um 21 Uhr ist „21 Gramm“ (USA 2003) von Alejandro González Iñárritu mit Sean Penn, Benicio Del Toro, Naomi Watts, Charlotte Gainsbourg, Melissa Leo, Clea DuVall, Danny Huston in der Kinowerkstatt, Pfarrgasse 49, zu sehen. ( Prädikat: besonders wertvoll – FSK: ab 12 – Länge: 125 min.)
„Man sagt, dass 21 Gramm das Gewicht ist, das wir verlieren, wenn wir sterben. Das Gewicht von fünf Fünf-Cent-Stücken. Das Gewicht eines Kolibris. Das Gewicht eines Stücks Schokolade. Und vielleicht auch das Gewicht der menschlichen Seele.
Iñárritu hat mit 21 Gramm einen großartigen Film geschaffen. Sehr überzeugend sind auch die schauspielerischen Leistungen der drei Hauptakteure, Sean Penn, Benicio Del Toro, Naomi Watts. Die Darsteller haben sich vollständig mit ihren Rollen identifiziert.
Der für seinen weltweiten Kinoerfolg „Amores Perros“ Oscar®-nominierte Regisseur Alejandro González Iñárritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreißendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzähltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung.
21 GRAMM beschäftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden.

——————————————————————–

[i]Oscar für „In einer besseren Welt“[/i]

Die Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt am Freitag, den 8. April, um 21:45 Uhr, am Samstag, den 9. April, um 18 Uhr, sowie am Sonntag, den 10. April, um 18 Uhr den diesjährigen Oscarpreisträger für den Besten ausländischen Film „In einer besseren Welt“ (Dänemark / Schweden 2010) von Susanne Bier mit Mickael Persbrandt, Trine Dyrholm, Ulrich Thomsen, Markus Rygaard, William Jøhnk Nielsen, Bodil Jørgensen – (Prädikat: besonders wertvoll – FSK: ab 12 – Länge: 113 min.)

In ihrem Werk mit Happy End geht es um die beiden Jungen Christian und Elias, die in der Schule nicht sonderlich beliebt sind und kaum Freunde haben. Als Christian Elias aber vor der Attacke eines Mitschülers beschützt, ist dies der Beginn ihrer Freundschaft.

——————————————————–

[i]Film „Snowcake“ zum Weltautismustag[/i]

Am 2. April war Weltautismustag. Aus diesem Anlass zeigt die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, noch einmal den Film „Snow Cake“ (USA 2005) von Marc Evans. Das Drama basiert auf einem Original-Drehbuch von Angela Pell und führt einfühlsam, anschaulich und mit schauspielerischer Meisterleitung der Hauptdarstellerin Sigourney Weaver – als Linda – in die besondere Welt des Autismus ein. Der Film eröffnete am 9. Februar 2006 die Berlinale, erhielt das Prädikat „besonders wertvoll“ und er war für den goldenen Bären nominiert.

————————————————————-

[i]Familienkino: Ein Sommerfilm[/i]

Die Kinowerkstatt zeigt im Familienkino am Sonntag, den 9. April, um 16 Uhr, „Kikujiros Sommer“ von und mit Takeshi Kitano (Farbe, Japan, 1999, FSK: 6 Jahre, 116 Minuten.)
Für Masao, er geht in die dritte Klasse, haben die Sommerferien begonnen. Aber es scheint nichts zu geben, auf das er sich freuen kann. Selbst der Weg zur Schule kommt ihm fremd vor. Alle seine Freunde sind entweder in den Urlaub an den Strand oder mit ihren Eltern weggefahren. Selbst der Fußballverein macht Pause. Als Masaos Großmutter (Kazuko Yoshiyuki), bei der er lebt, sich wie jeden Morgen auf den Weg zur Arbeit macht, beschließt Masao sich auf die Reise zu machen. Das Ziel ist Toyohashi, der Ort, wo seine Mutter lebt, die er nur von Fotos kennt. Masao packt sein Bilder-Tagebuch und die Schulaufgaben für die Sommerferien in seinen Rucksack. Nur mit seinem Taschengeld in der Hand macht er sich auf den Weg. Er lernt Kikujiro, einen rauhbeinigen Taugenichts kennen und sie begeben sich beide auf die Reise, wo sie allerhand erleben.

—————————————————————

[i]Kalter Krieg[/i]

In Fortsetzung unserer Retrospektive des amerikanischen Regisseurs Sidney Lumet zeigt die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, am Montag, den 11. April, um 20 Uhr den Spielfilm „Angriffsziel Moskau“ von Sidney Lumet („Hundstage“) mit Dan O’Herlihy, Walter Matthau, Frank Overton, Ed Binns, Fritz Weaver und Henry Fonda ist ein Spielfilm aus der Hochphase des Kalten Krieges: Ein technischer Fehler schickt die amerikanischen Atomraketen auf den Weg nach Russland. Der US-Präsident (Henry Fonda) versucht verzweifelt, den nuklearen Weltenbrand zu verhindern. Doch das ausgeklügelte Sicherheitssystem macht es ihm unmöglich, den Angriff zu verhindern. Nun muss er die Sowjets um jeden Preis von einem Rückschlag abhalten…
Wie bereits gewohnt wird Oliver Klein die Vorstellung mit einer kurzen Rezitation aus Lumets Buch „Making Movies“ einleiten.

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017