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Ehemaliges Klebergelände wird erschlossen

Das diese Fläche angekauft wurde ist die logische Konsequenz der Entwicklung an der Parallelstraße. Im September 2007 hat die Stadt Sankt Ingbert den ersten Spatenstich für das Gewerbegebiet Parallelstraße ausgeführt. Das ist noch nicht einmal 500 Meter vom Kleberpark entfernt. Oberbürgermeister Georg Jung hat dieses Gebiet damals als Filetstückchen unter den Sankt Ingberter Gewerbegebieten bezeichnet. Nun wird dieses Filetstück noch vergrößert. Denn dieses Gebiet ist verkehrstechnisch perfekt angebunden, liegt es doch grenznah zu Frankreich, Luxemburg und Belgien, direkt an der Autobahnachse und in direkter Nachbarschaft zur Universität und zahlreichen Instituten. Mitten in Europa. Die Stadt Sankt Ingbert liefert gute Rahmenbedingungen für Unternehmen. Dazu gehört zum Beispiel die niedrige Gewerbesteuer. Die ist mit 360 Prozent sehr günstig zu vergleichbaren Städten in der Region.
Dazu kommt eine bestens funktionierende Wirtschaftsförderung. Dort hat man immer ein offenes Ohr für Unternehmen.

Die Kosten für den Ankauf und die Erschließung des gesamten Geländes belaufen sich auf etwa 5,5 Millionen Euro.
Parallel zum Abbruch der bestehenden Gebäude wird das Gelände baureif gemacht. Mitte des Jahres beginnen die Kanalbauarbeiten, Ende August geht es mit dem Vorstufenausbau der Straßen los. Im nächsten Jahr entsteht ein neuer Kreisel an der Einfahrt zum Gelände.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017