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Stadt veranstaltete Girls-Day

Begrüßt wurden die Mädchen von Susanne Jung, der kommunalen Frauenbeauftragten der Stadt Sankt Ingbert und dem Metallausbilder der Fa. Festo, Jürgen Schwehm.
Danach stellte eine Gruppe in der Metallverarbeitung einen Handyhalter her, eine zweite Gruppe prüfte Spannungen im Elektrobereich und eine dritte Gruppe lernte den Logistikbereich kennen.
Während der praktischen Tätigkeiten wurden die Mädchen in erster Linie von Festo-Auszubildenden betreut. So hatten sie direkte Ansprechpartner.
Ziel des „Girlsday“ ist es, Mädchen in Kontakt zu typischen Männerberufen zu bringen. Verlangt werden vernetztes Denken und Organisationstalent. Gefordert sind weiter Fingerfertigkeit und Fingerspitzengefühl, zum Beispiel bei der Mechatronikerin oder der Industriemechanikerin.
Die Mädchen hatten so auch die Möglichkeit, Kontakte für Praktika und Ausbildung zu knüpfen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Werkskantine gab die Ausbildungsleiterin Heike Hartinger noch Einblicke in die Geschichte, Philosophie und Ausbildungsbereiche der Fa. Festo. Anschließend gab sie noch Tipps zum Betriebspraktikum und dem Auswahlverfahren der Ausbildung.
Momentan befinden sich 123 Jugendliche in neun verschiedenen Ausbildungsberufen und zwei Berufsakademiestudiengängen im Unternehmen in Ausbildung. Davon leider nur elf Mädchen in den typischen Männerberufen der technisch-gewerblichen Ausbildung.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017