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Kinowerkstatt Programm vom 13. – 16. Mai 2011

Chorfestival: „Wie im Himmel“
Wenn sich am Wochenende die Chöre aus dem Saargau, Bliestal und dem Hochwald treffen, steht das Programm der Kinowerkstatt auch im Zeichen der Chormusik. Die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zeigt den Spielfilm „Wie im Himmel“ (Schweden 2004) von Kay Pollak mit Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm, Lennart Jähkel, Ingela Olsson, Niklas Falk, Per Morberg, Ylva Lööf, André Sjöberg (FSK: ab 12 Jahre) – am Freitag, den 13. Mai, um 19 Uhr, am Sonntag, den 15. Mai, um 20 Uhr; sowie am Montag, den 16. Mai, um 20 Uhr.
Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück.
Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, als er erkennt, dass er mit Hilfe der Musik einen Weg in die Herzen der anderen findet. Das ist die Erfüllung seines Traums, mit dem er vor Jahrzehnten aus dieser Gegend aufgebrochen war …
WIE IM HIMMEL schildert die berührende und mitreißende Geschichte eines weltberühmten Musikers, der erst in der Arbeit mit dem kleinen Chor seiner schwedischen Heimatgemeinde Erfüllung und persönliches Glück findet. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise in den herb-schönen Norden Schwedens und erzählt auf zärtliche Weise von der zaghaften Entfaltung einer großen Liebe. Der Regisseur richtet einen genauen und unnachgiebigen, immer jedoch auch liebevollen Blick auf seine Figuren und lässt vor den Augen der Zuschauer ein buntes, skurriles Porträt der kleinen Dorfgemeinschaft entstehen. Die wunderschönen Landschaftsbilder, die mit den Reizen der schwedischen Mittsommernacht spielen, aber auch die Ruhe und Schönheit des kalten Winters beschwören, stellen eine Liebeserklärung Kay Pollaks an seine Heimat dar.

Street Art
Noch einmal ist „Banksy -Exit through the Gift Shop“ (Regie: Banksy – Darsteller: (Mitwirkende) Banksy, Thierry Guetta aka Mister Brainwash, Debora Guetta, Rhys Ifans (als Erzähler) – FSK: ab 6 – Fassung: O.m.d.U. – Länge: 86 min.) in der Kinowerkstatt zu sehen, am Samstag, den 14. Mai, um 21 Uhr.
Banksy ist ein Phantom. Obwohl (oder gerade weil) seine Kunst Fassaden und Mauern auf der ganzen Welt ziert, weiß niemand, wer hinter dem gefeierten Street-Art Künstler eigentlich steckt. Bis sich ein verrückter Franzose namens Thierry Guetta zum Ziel gesetzt hat, Banksy aufzuspüren, um einen Film über ihn zu drehen. Was ihm durch gute Kontakte und ein bisschen Zufall sogar gelingt.
Banksy ist die Legende unter den Street-Art-Künstlern. Wenig ist über ihn persönlich bekannt. Verbürgt ist allein, dass er Mitte 30 ist, im englischen Bristol geboren wurde und mit Nachnamen Banks heißt. Dafür sind seine Bilder umso bekannter. Der Autonome, der statt eines Pflastersteins einen Blumenstrauß wirft; das Polizistenpärchen, das sich leidenschaftlich küsst; oder die Szene aus „Pulp Fiction“, in der John Travolta und Samuel L. Jackson statt Pistolen leuchtend gelbe Bananen in den Händen halten: Banksys Bilder brennen sich ins Gedächtnis ein… ebenso wie dieser Film.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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