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Familien-Partei fordert kostengünstige, landesweite Schülertickets

Die Familien-Partei kritisiert diese Einsparungen. Der soziale Rückbau trifft wieder einmal die ohnehin finanziell stark belastete Bevölkerungsgruppe der Familien mit Kindern. Kinder hätten nun mal keine Wählerstimmen und dadurch könnten ihre Belange politisch leichter missachtet werden, wie Roland Körner, Landesvorsitzender der Familien-Partei, hervorhebt. Für Millionen verschlingende Leuchtturmprojekte wie „Stadtmitte am Fluss“ würden andererseits neue Haushaltsgelder bereit gestellt — eine falsche Prioritätensetzung. Körner forderte die Regierenden auf, Kinder ernsthaft durch Schaffung familienfreundlicher Strukturen und nicht nur durch bloße Worte als Zukunft des Landes zu behandeln.

Die Familien-Partei erhebt in der Pressemitteilung die politische Forderung nach Einführung eines kostengünstigen landesweiten Schülertickets ähnlich dem Semesterticket für Studenten. Die gegenwärtigen Kosten für die Schülerkarten im ÖPNV seien entschieden zu hoch und bedeuteten für kinderreiche Familien gar eine Einschränkung der Chancengleichheit im Bildungswesen.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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