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20 Jahre Tagesgruppe und Schülerförderung Blickweiler

Bei herrlichem Wetter feierte das Sozialpädagogische Netzwerk (SPN) der Arbeiterwohlfahrt am 14. September 2012 den 20. Geburtstag der Tagesgruppe und der Therapeutischen Schülerförderung in Blickweiler in der Töpferstraße 8. Neben  Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener, dem Leiter des Jugendamtes im Saarpfalz-Kreis Klaus Ruffing und der stellvertretenden Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt Heidrun Möller wurden die Mitarbeiter des Jugendamtes, einige Vertreter der lokalen Politik und der örtlichen Vereine sowie einige Nachbarn und „Ehemalige“ mit einem kleinen selbstgebackenen Willkommensgeschenk der Kinder begrüßt. Die Eröffnung des offiziellen Teils nahm der Direktor des sozialpädagogischen Netzwerkes Herr Peter Barrois vor und betonte in seiner Rede: „Wir können stolz auf diese Einrichtung sein, die neben den großen baulichen Veränderungen in den letzten Jahren eine wichtige Institution für Kinder und Eltern in Blieskastel geworden ist. Die Tagesgruppe leistet einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen im Raum Blieskastel“ Nach einigen Grußworten begann der von den Kindern mit gestaltete Teil des Festes.

2012 20 Jahre Blickweiler Grußworte

 

Ein buntes Programm

Bei gegrillten Würstchen und Salaten konnten die Besucher die Einrichtung besichtigen und sich einen Eindruck über die vielfältigen Aktivitäten machen. Es wurden selbstgefertigte Duftseifen, Dekorationsgegenstände, Fensterbilder, verzierte Gläser, Serviettentechnik, Flaschenpost und vieles mehr zum Verkauf angeboten. Auch den Losverkauf für die Tombola nahmen die Kinder selbst in die Hand. Der Erlös aus dem Verkauf und der Tombola wird für den Kauf eines neuen Tischkickers verwendet werden.
Auf Stellwänden und in einer Diashow wurden neben den Veränderungen, die das ehemalige Bauernhaus vor allem in den letzten Jahren erfahren hat, die Entwicklung der Einrichtungen anhand von Szenen aus dem Alltag und den Ferienfreizeiten im In- und Ausland gezeigt.

Einzigartig im Saarpfalz-Kreis

Beide Jugendhilfeeinrichtungen starteten im Oktober 1992. Bis heute ist diese Kombination der Hilfen zur Erziehung einzigartig im Saarpfalzkreis. Mit Unterstützung von Erziehern, Sozialpädagogen und Psychologen werden Kinder und Eltern in ihrem Erziehungsalltag unterstützt und beraten. Die Angebote reichen von der Hausaufgabenbegleitung über sonstige schulische Förderung,  verschiedenste Freizeit- und Ferienfreizeitangebote bis hin zu  Beratungsgesprächen für Kinder und Eltern.  Der Fahrdienst und die Hauswirtschaftskräfte leisten  ebenso wichtige Dienste, die von den Kindern und  Eltern sehr gut angenommen werden. Das Projekt wird von der Jugendhilfe des Saarpfalz-Kreises zum großen Teil finanziert.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017