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Ein Schuhgeschäft mal ganz für sich allein

Am Samstag Nachmittag wurde einer Frau die Vorliebe für Schuhe zum Verhängnis. Gegen 13:30 Uhr betrat die 29 jährige das Schuhgeschäft, ohne auf die Öffnungszeiten zu achten.

Sie befand sich gegen 14:00 Uhr im hinteren Bereich des Schuhladens und stöberte genüsslich in den Verkaufsregalen, als das Geschäft pünktlich den Feierabend einläutete und geschlossen wurde. Als sie gegen 14:10 Uhr das Geschäft verlassen wollte, bemerkte sie, dass sich die Glastür nicht mehr öffnen ließ und sich niemand mehr im Geschäft befand.

Die Mitarbeiter müssen sie bei der Schließung des Geschäfts übersehen haben. Und da sie kein Mobiltelefon mit sich führte, konnte sie sich nur an das Schaufenster stellen und hoffen, dass ein Passant sie bemerkt.

Dies war auch glücklicherweise der Fall. Ihr „Entdecker“ alarmierte die Polizei und verständigte gleichzeitig eine, ihm bekannte, Mitarbeiterin des Geschäfts, welche sie dann aus dem „Schuhgefängnis“ befreite.

Zu all dem Unglück fand die Frau, eigenen Angaben zufolge, nicht einmal die passenden Schuhe.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017