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Sechs Mal Kleinkunst plus Volker Pispers als Extraportion

Schnäppchenjäger stehen heute hoch im Kurs. Durch alle Gesellschaftsschichten zieht sich dieses Phänomen. Ganz gleich, ob Auto, Fernseher oder Weltreise, je billiger, desto lieber, lautet die Devise. Dem kann sich auch das St. Ingberter Kulturamt nicht verschließen und bietet wieder ein Kleinkunstabonnement unter dem Titel A la minute Jahresmenü an. Immerhin lassen sich dabei bis zu 30 Prozent an Eintrittsgeldern für hochkarätige Veranstaltungen sparen.

Los geht es am Freitag, 9. Februar 2007 mit dem von zahlreichen Fernsehauftritten bekannten Kabarettisten Thomas Reis. Der stellt die Frage „Gibt es ein Leben über 40?“ und findet dazu verblüffende Antworten. „A la minute spezial“ heißt es am 20. April, wenn mit Volker Pispers einer der großen Kabarettstars im deutschsprachigen Raum aktuelle Klassiker aus 25 Jahren Solokabarett unter dem Titel „ bis neulich“ zum Besten gibt. Ein „backUp“ versuchen am Freitag, 27. April die beiden Nachbarn Brunner und Barscheck, alias Peter Tiefenbrunner und Barbara Scheck. Auch in ihrem dritten Programm nehmen sie wieder die Auswüchse zwischenmenschlicher Angelegenheiten unter die Lupe. Pfannengewinner Lars Reichow kehrt am Freitag, 25. Mai wieder an den Ort seines Triumphes zurück und beweist, wie man „glücklich in D“ sein kann.

Nachdem der September ganz im Zeichen des Wettbewerbs um die St. Ingberter Pfanne steht (1. bis 7. September), kommen am Samstag, 20. Oktober 2007 mit Malediva weitere Preisträger auf die Bühne der Stadthalle. Präsentieren wird das kongeniale Trio „Heimatmelodien“ der ganz eigenen Art. Tipps und Tricks vom „Spitzenverkäufer Heinrich Top“ alias Hans Georgi gibt es am Freitag, 16. November 2007 und am Freitag, 7. November laden Diseuse Madeleine Sauveur und ihr Pianist Clemens Maria Kitschen ins „Sternstundenhotel“ ein.

Genießen und sparen, das ist die etwas dezentere Version des Werbespruches einer großen Elektromarktkette und gilt auch für das A la minute-Menü, das alle Veranstaltungen außer Volker Pispers beinhaltet. Wer schon jetzt Appetit auf alle sechs Veranstaltungen hat, kann dabei bis zu 30 % Ermäßigung gegenüber dem Einzelverkaufspreis einheimsen. Eine Summe, die man zum Beispiel in ein „echtes“ Menü investieren kann. Sechs Mal Kleinkunst in St. Ingbert erhält man zum Preis von 56 Euro (ermäßigt 43 Euro) zahlt. Einzelkarten zu den Veranstaltungen (außer Volker Pispers) kosten 11,50 Euro (8,50 Euro ermäßigt). Abendkasse jeweils zwei Euro Aufschlag.

Für Volker Pispers gibt es dafür nummerierte Plätze in drei Preiskategorien: Kategorie eins: 21 Euro (erm. 15 Euro), Kategorie zwei: 17 Euro (erm. 12 Euro), Kategorie drei: 14 Euro (erm. 10 Euro). Abendkasse jeweils 2 Euro Aufschlag. Das A la minute Jahresmenü und Einzelkarten zu den Veranstaltungen sind ab sofort beim Museum Sankt Ingbert, Telefon 06894/13-358; Email kulturamt@st-ingbert.de erhältlich. Ausführliche Informationen auch unter www.st-ingbert.de.

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