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Neue Broschüre „Pflege im Saarland“ kostenlos erhältlich.

Was tun, wenn es wegen Alter oder Krankheit nicht mehr möglich ist, alleine den Haushalt zu bewältigen und ohne fremde Hilfe das Wohnen in den eigenen vier Wänden oder im Kreis der Familie nicht mehr möglich ist? Wie erkenne ich als Angehöriger oder Betroffener einen guten Pflegedienst, was muss ich beachten und wie steht es um Angebote der Tagespflege? Oder aber: wie erkenne ich eine demenzielle Erkrankung und wo finde ich Hilfe? Auf all diese Fragen gibt die neue Broschüre des Ministeriums für Justiz, Gesundheit und Soziales „Pflege im Saarland“ wichtige Informationen und Hinweise.

„Mit Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes oder des Angebotes von Tagespflege kann eine Versorgung auch in der eigenen Wohnung weiter möglich sein. Dies hilft sowohl den Betroffenen, als auch den Angehörigen, für die eine rund um die Uhr Pflege oft nicht leistbar ist“ so Sozialminister Josef Hecken. Genau hier setze die Tagespflege an. Die besondere Bedeutung dieses Angebotes liege darin, für mehrere Stunden am Tag die Pflege und Betreuung in einer Einrichtung durch qualifiziertes Personal in Anspruch zu nehmen, gleichzeitig jedoch weiterhin zu Hause im gewohnten Umfeld zu leben.

„Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung wird die Tagespflege immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dazu möchte auch die saarländische Landesregierung beitragen. Deshalb hat sie in den letzten Jahren den Ausbau von Tagespflegeeinrichtungen in besonderem Maße finanziell gefördert, so dass nun im Saarland flächendeckend eine ausreichende Anzahl an Tagespflegeplätzen zur Verfügung steht“ so Minister Hecken.

Diese Broschüre will den pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen die Möglichkeiten der Tagespflege aufzeigen und Hilfestellungen bei der Entscheidung für eine stundenweise Betreuung in einer Einrichtung geben. Die Broschüre „Pflege im Saarland“ ist erhältlich bei der Pressestelle unter Tel. 0681-501-3666, Fax. 0681-501-3169 oder presse@justiz-soziales.saarland.de.

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