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Donnerstag, 19. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 16 ℃ · Bunter Nachmittag für SeniorInnen in der OberwürzbachhalleSaarländische Künstler sind bei Künstlermarkt vertretenVon Kelten und Römern – Zeitreise in die regionale Vergangenheit

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Grußwort von Oberbürgermeister Georg Jung anlässlich der Eröffnung des Computerraums zum einjährigen Bestehen des Kinderhauses am 12. 02.2007

ein Haus in dem sich Kinder nach der Schule treffen können, um gemeinsam zu spielen und zu lernen, ein Haus, das für alle offen ist, die nachmittags Langeweile haben oder alleine sind, ein Haus in dem sich kleine und große Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen kennen lernen – so ein Ort hat in St. Ingbert noch gefehlt.

Mit genau diesem Satz habe ich meine Eröffnungsrede bei der Einweihung des Kinderhauses im vergangenen Jahr begonnen.
Es war unser Traum, dass mitten in der Stadt ein solches Zentrum für Kinder entsteht.
Heute nach einem Jahr Kinderhaus kann ich sagen: `Der Traum hat sich erfüllt`.
Wir sind stolz auf unser Kinderhaus mit integrierter freiwilliger Ganztagsschule. Ich sage der Caritas und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlichen Dank.
Durch Ihr Engagement und durch das Angebot, das Sie ständig neu erarbeiten, wurde der Erfolg erst möglich. Dank sage ich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Amtes für Familie, Bildung, Jugend, Senioren und Soziales. Sie haben die Caritas Mitarbeiter kräftig unterstützt.

Das Angebot des Kinderhauses stimmt.
Das zeigt der Besuch, der im ersten Jahr all unsere Erwartungen übertroffen hat. Heute kommt ein weiteres Angebot hinzu.
Hier im Medienraum der ersten Etage befindet sich ab heute das neue Internetcafé. Hier sollen Kinder unter anderem das neue Medium Internet kennen lernen. Natürlich unter Aufsicht. Hier werden Fragen beantwortet, aber auch Probleme angesprochen, die das Internet bereitet.
Der Raum ist mit fünf Computern ausgestattet. Alle kommen von privaten Spendern. Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Spendern für ihr Engagement.

Das Kinderhaus hat unseren Ruf als Familienstadt auch außerhalb St. Ingberts gestärkt.
Das ist wichtig.
Denn Familien, Kinder und Arbeitsplätze sind die Themen, die auf unserer Agenda ganz oben stehen.
Ich bin sicher, gerade bei diesen Themen sind wir auf einem guten Weg.

Ich bitte alle, die sich bisher engagiert haben auch weiter mitzumachen.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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