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FWG: Verkehrsproblem am Blau lässt sich auch günstig lösen!*

Bereits seit Fertigstellung der neuen Zufahrt zum St. Ingberter Schwimmbad das blau ist die Durchfahrt zwischen Hallenbad und dem Wohngebiet Mühlwald für den Verkehr gesperrt. Lediglich den städtischen Ingo-Bussen soll die Durchfahrt noch erlaubt sein. Leider wird die Beschilderung Durchfahrt verboten – Anlieger frei immer noch von vielen Autofahrern ignoriert.

Nachdem in der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses über teure Baumaßnahmen wie versenkbare Poller, Schrankenlösungen oder überfahrbare Sperrgräben oder alternativ über eine Totalsperrung des Abschnittes nachgedacht wurde, hat man sich bei der Freien Wählergemeinschaft St. Ingbert (FWG) noch einmal mit dem Thema auseinandergesetzt.

Fraktionschef Christian Haag erläutert: Ziel war es, eine kostengünstige und trotzdem zielführende Lösung zu finden ohne den Busverkehr über die Spick umleiten zu müssen. Dazu hat man sich seitens der FWG nochmals die Beschilderung in dem betroffenen Bereich genauer angeschaut und festgestellt, dass hier durchaus zielführende Verbesserungen möglich sind.

Die Freien Wähler fordern deshalb, endlich dem Abschnitt zwischen Kreisel und Mühlwald einen eigenen Straßennamen zu geben. So bekämen Schwimmbad und Minigolfanlage eine eigene Postanschrift, die nichts mehr mit der angrenzenden Wohnstraße zu tun hat. Außerdem fehlt nach wie vor die Beschilderung zur Minigolfanlage, welche den Verkehr entsprechend am Wohngebiet vorbeileiten könnte.

Schließlich sehen die Freien Wähler nach Gesprächen mit Durchfahrenden auch die Sperr-Beschilderung an dem betroffenen Abschnitt als verwirrend an. Ich habe immer wieder gehört, dass sich Autofahrer als Anlieger bezeichnet haben und sich deshalb auch im Recht fühlen, wenn sie die Stelle passieren., berichtet Christian Haag. Er fordert deshalb, entweder das Zusatzschild Anlieger frei zu entfernen oder gleich den Abschnitt als reine Busspur auszuweisen, um für mehr Klarheit bei den Autofahrern zu schaffen.

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