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Begegnungen unter dem Kreuz des Südens

Am Mittwoch, 28. Februar stellt Hannah Lang aus Blieskastel-Seelbach in der Stadtbücherei St. Ingbert, Kaiserstraße 71 (über Promarkt) Erzählungen und Gedichte vor. Nachdem sie aus Peru ins Saarland zurückkehrte, veröffentlichte die Autorin ab 1982 in Zeitschriften und Textsammlungen, unter anderem in der Saarheimat. Im Verlag der Handzeichen veröffentlichte sie 1993 den Gedichtband „Wortwege“.

Hannah Lang, 1937 in Wallerfangen geboren, erlebte eine Kindheit im Zweiten Weltkrieg. Die Namen von Papen und Villeroy prägten den Ort. Ihre Jugendzeit war die Nachkriegszeit.

Die pädagogische Grundausbildung erfuhr sie am Lehrerinnenseminar in Blieskastel.
Von 1958 an war sie im saarländischen Schuldienst tätig. Für ein Zweitstudium der Sonderpädagogik in Stuttgart und Tübingen unterbrach sie den Schuldienst von 1961-1962.

In Peru, genauer in Puno und Lima verbrachte Hannah Lang 1972-1974 einen Entwicklungshilfeaufenthalt. Ins Saarland zurückgekehrt steht der Schuldienst bis 1992 im Mittelpunkt ihres Lebens. Daneben engagiert sich bei amnesty international (ai) und in der Friedensbewegung.

Die Stadtbücherei und das St. Ingberter Literaturforum (ILF) laden zu Lesung und Gespräch mit Hannah Lang sehr herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017