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Heringsessen der SPD: Kommunalpolitik, die jeden was angeht

Wie in den Jahren zuvor stand die inhaltliche Auseinandersetzung mit den speziellen St. Ingberter Kommunalthemen im Vordergrund. Geplärre und Anschuldigungen waren nicht vorgesehen. Dem Hauptredner, dem St. Ingberter SPD-Vorsitzenden Thomas Berrang, ging es in seiner Rede darum, aufzuzeigen, dass Kommunalpolitik nicht etwas Untergeordnetes im Vergleich zu anderen Ebenen der Politik sei, sondern dass hier in unserer Heimatstadt für jeden entschieden werde, wie er leben kann und was ihn das kostet!
Berrang beschrieb, dass je nach dem, in welchen Familienverhältnissen mit welchem Engagement sich ein Bewohner in die Stadt einbringe, ihn die Kommunalpolitik 500 – 1000 Euro pro Jahr koste – oder eben auch nicht koste.
Anschließend konkretisierte Berrang diese Zahlen: Die Gebühren der Stadtwerke gehörten hierzu, die Höhe des Kindergartenbeitrages, die Höhe der Eintrittsgelder ins Blau, um nur wenige zu nennen. Jeder könne eigene Beispiel aus seinem Haushalt hinzufügen. Alle diese Gebühren und Eintrittsgelder könnten aber auch anders sein! Allein der politische Wille der Parteien in St. Ingbert setze letztlich die Höhe fest, die der Bürger zu zahlen habe. Thomas Berrang verwies anschließend auf die Lösungen der SPD zu den genannten Themen, die durch die Presse letztes Jahr veröffentlicht wurden. Die SPD habe ihre Kompetenzen bewiesen.
Als humoristische Einlage gab Günther Weiland, ein Zugereister aus Rohrbach, sein Bestes.
Ein rundum gelungener Abend endete folglich nicht mit dem Heringsverzehr, sondern feuchtfröhlich nach Mitternacht.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017