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Oberliga-RPS: Die SGH muß am Sonntag nach Biewer/Pfalzel

den 4. März um 17 Uhr nach Trier (Mäuseheckerweg-Halle) zur HSG Biewer Pfalzel. Abfahrt des Fansbusses ist um 14,30 Uhr am Marktplatz in Hassel.

Der Gegner aus dem Handballverband Rheinland hatte erst im letzten Spiel gegen Friesenheim durch einen 31:25 Sieg den Einzug in die Aufstiegsrunde geschafft und ist mit 2:10 Punkten gestartet. Mit einer aggressiven Abwehr und kampfbetonter Einstellung nutzte das Team von Trainer Uwe Fachinger seine letzte Chance. Biewer-Pfalzel sucht den Erfolg über den Kreis um Marc Köhler. Torgefährlich sind die Rückraumspieler Carsten May und Christian Stein, die beide schon die RPS-Torschützenliste der Staffelrunde anführten. Verstärkt hat sich der Gastgeber im Laufe der Saison mit den Cartarius-Brüdern. Das Unentschieden gegen Budenheim im letzten Spiel zeigt, dass sich die Mannschaft besser gefangen hat. Oft hatte sie das Pech, nur mit einem Tor zu verlieren.

SGH-Coach Peter Masica will die Qualität des Gegners aus dem Rheinland auf Grund der Tabellenposition (7.) keinesfalls unterschätzen, Torjäger Christian Stein kennt er noch aus der Östringer Zeit (Masica spielte damals bei Kronau-Östringen) als jungen Spieler, der bei ihm einen guten Eindruck hinterlassen hat und ein robuster Rückraumspieler ist. Er weiß: „Wir müssen uns ganz anders als gegen Zweibrücken vorbereiten, wir müssen uns etwas einfallen lassen, um die beiden Torjäger und die gesamte Mannschaft unter Kontrolle zu bringen. Wir werden uns auf unsere Stärke, unseren Kampfgeist und die taktische Disziplin besinnen und einfach unser Spiel, unsere Taktik über 60 Minuten durchziehen und volle Kanne geben.“ Alle Spieler sind wieder an Bord. Masica ist zuversichtlich, denn wenn sich seine Jungs so verkaufen wie gegen Zweibrücken, und das ohne die Leistungsträger Peter Jancik und Dominic Mader, sollte sich der Erfolg einstellen.

Kapitän und Teamsprecher Michael Deckert rechnet vor allem mit der mannschaftlichen Geschlossenheit und starkem kämpferischen Einsatz seiner SGH. „Wir werden uns genau so präsentieren wie gegen Zweibrücken und hoffen, dass uns viele Fans nach Trier begleiten und uns lautstark unterstützen, was gerade in Trier wichtig wäre.

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