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Fam. Partei: Mehrgenerationenhaus für St. Ingbert

Die Stadtratsfraktion der Familien-Partei fordert für St. Ingbert die Einrichtung eines Mehrgenerationenhauses. So ist es Homburg neben 58 anderen Städten gelungen, bereits in der 1. Runde im Herbst 2006 mit einem guten Konzept in den Genuß der Bundesförderung zu kommen und eine solche Begegnungsstätte der Generationen einzurichten. Die St. Ingberter Verwaltung sollte nun nicht länger tatenlos zusehen, sondern die (wenn auch geringe) Chance nutzen und die eigene Bewerbung in der 2. Runde einreichen – Beginn ab 16. April für die restlichen 380 Kreise/kreisfreien Städte.
Eigentlich wird in jedem der 439 Kreise/kreisfreien Städte bundesweit nur ein Mehrgenerationenhaus gefördert – sollten sich aber nicht genügend qualifizierte Kandidaten melden, kommen Nachzügler zum Zuge. Ein Mehrgenerationenhaus dient der zwanglosen Begegnung von Jung und Alt, unabhängig von familiären Banden, um einander Zeit zu widmen und voneinander zu lernen. Weitere Informationen gibt es unter www.mehrgenerationenhaeuser.de oder www.bmfsfj.de sowie über die Hotline des Ministeriums 0180/3444455 (Mo-Fr von 10 15 Uhr, für 9 Cent pro min). Die Stadt sollte dieses Projekt so schnell wie möglich ernsthaft verfolgen.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017