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Donnerstag, 19. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 16 ℃ · Bunter Nachmittag für SeniorInnen in der OberwürzbachhalleSaarländische Künstler sind bei Künstlermarkt vertretenVon Kelten und Römern – Zeitreise in die regionale Vergangenheit

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SGH St. Ingbert gegen HSG Biewer/Pfalzel

Für die Handballer der SGH St. Ingbert ist noch alles drin. Sie belegen aktuell den dritten Tabellenplatz, punktgleich mit der Unteren Saar, die auf eine bessere Tordifferenz verweisen kann. Drei Spiele, darunter zwei in der heimischen Ingobertushalle, sind noch zu bestreiten: am 21. April in Merzig gegen die Untere Saar, am 29. April zu Hause gegen Saulheim und am kommenden Samstag, den 14. April um 19,30 Uhr in der Ingobertushalle gegen die HSG Biewer-Pfalzel.

Im Hinspiel wurde ein knapper Pflichtsieg (33:31) eingefahren. Berauschend haben wir uns, so Kapitän Michael Deckert, in Trier nicht präsentiert. Zeitweise haperte es in der Konzentration im Angriff, auch die Abwehr zeigte sich nicht von ihrer besten Seite, Trainer Peter Mascia war mit dem Spiel nicht zufrieden, die Einstellung habe nicht gestimmt. Doch das solle im anstehenden Heimspiel deutlich besser werden, bemerkt der Kapitän. Wir wollen an die Leistung in der zweiten Halbzeit gegen den SV Zweibrücken anknüpfen und zwei Punkte holen, der momentan wegen einer Zerrung nicht trainieren kann, aber hofft, am Samstag wieder spielen zu können. Die St. Ingberter haben gehörig Respekt vor den Trierern, vor den wurfgewaltigen Rückraumspielern Carsten May und Christian Stein; Biewer-Pfalzel hat nichts zu verlieren, sie sind Achter, allerdings bei den Auswärtsspielen können sie mehr Erfolge verbuchen. Ihre Abwehr ist gefürchtet. Das etwas härtere Agieren hatte man im Hinspiel zu spüren bekommen.

Der St. Ingberter Coach hofft, dass die längere Spielpause nicht geschadet hat, denn er weiß, das Gastteam aus dem Verband Rheinland wird sich für die Niederlage revanchieren, alles geben wollen. Wir müssen aufpassen, die Mannschaft nicht unterschätzen, wir kennen aber ihre Schwächen und Stärken und werden uns richtig vorbereiten. Wir werden das Match nicht auf die „leichte Schulter“ nehmen, denn wir wollen versuchen, die verbleibenden sechs Punkte zu holen und dann abwarten, ob es am Ende passt.

Trainiert wurde auch während der Osterpause, allerdings war der Kader nie vollständig. Sportstudent Sebastian Marx befindet sich in auf Exkursion, Manuel Weinmann, Michael Deckert, Daniel Hooß und Roman Kraus waren eine Woche mit der SGH-Handball-Jugend in Kroatien, Jakub Balaz war in Estland, um die slowakische Junioren-Nationalmannschaft zu verstärken, die gerade die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2007 in Mazedonien geschafft hat. Er hat sehr ordentliche Spiele abgeliefert, weiß Peter Masica zu berichten, im ganzen Turnier hat er gut ausgesehen, hat auch als Torschütze gut gefallen. Ab Donnerstag wird er wieder mit trainieren können. Am Samstag werden alle wieder mit dabei sein.

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