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Einst Garage – jetzt Glücksbaukasten

Die saarländische Baustoffwerk Sehn Fertiggaragen GmbH & Co. KG aus St. Ingbert hatte den Wettbewerb ausgeschrieben.

St. Ingbert, 10. Mai 2007. Raffiniert angeordnet, mit Materialien wie Glas und Holz ausgestaltet – so werden Garagen zum neue Maßstäbe setzenden Ausstellungsraum, zum flexiblen Shop, zur komfortablen Gartenlaube und zur mobilen Bibliothek. Dass eine Fertiggarage viel mehr sein kann, als ein Heim für der Deutschen liebstes Stück, beweisen die rund 60 eingereichten Konzepte zum Wettbewerb „Dies ist keine Garage“, der vom saarländischen Baustoffwerk Sehn Fertiggaragen GmbH & Co. KG ausgelobt worden war.

„Das Niveau der Einsendungen war insgesamt sehr hoch „, sagte der Jury-Vorsitzende Norbert Zenner, Professor an der Fachhochschule Kaiserslautern und Inhaber des Architekturbüros Hepp + Zenner in Saarbrücken. „Es gab sehr viele architektonisch anspruchvolle Entwürfe, gut umsetzbare Vorschläge und spannende Materialstudien sowie innovative Nutzungskonzepte.“ Zu entscheiden, welche Entwürfe einen Preis bekommen, fiel den fünf Juroren deswegen nicht leicht. Entscheidend waren der Innovationsgrad, das Nutzungskonzept, die Umsetzbarkeit, die Gestaltung und die Entwurfs-Präsentation. Insgesamt standen 2.000 Euro als Preisgeld zur Verfügung.

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