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„Deutschland muss das Handwerk stärken“

„Der Weg ist frei – nun sollte auch Deutschland auf den fahrenden Zug aufspringen und wie andere EU-Länder die Mehrwertsteuersätze auf arbeitsintensive Dienstleistungen ermäßigen,“ fordert der saarländische Finanzminister heute (3. Februar 2006) in Saarbrücken.

Da Frankreich weiterhin am niedrigen Mehrwertsteuersatz festhalte, dürften die Handwerksfirmen direkt nebenan im Saarland nicht in ihrer Wettbewerbsfähigkeit benachteiligt werden.

Wenn nunmehr die Möglichkeit der Ermäßigung des Mehrwertsteuersatzes verlängert wird und alle 25 EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit erhalten, an dem Projekt teilzunehmen, sollte Deutschland die zweimonatige Antragsfrist nutzen und schnell zur Förderung von Wirtschaft und Beschäftigung handeln.

Für die seit Jahren schwächelnde Baubranche sei es insbesondere in der Grenzregion wichtig, dass gleiche Startchancen herrschen. Größere Wettbewerbsfähigkeit führe zu höheren Einnahmen bei den Unternehmen und dadurch auch zu höheren Steuern für die öffentliche Hand. „Ein weiterer nicht zu vernachlässigender positiver Effekt ist die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen. Dadurch können die Schwarzarbeit eingedämmt und die Sozialsysteme gestärkt werden,“ so Peter Jacoby abschließend.

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