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SPD: Museumsumzug ist eine wirtschaftspolitische Entscheidung

Der Vorsitzende der SPD, Thomas Berrang: „Es handelt sich nicht in erster Linie um eine kulturpolitische Entscheidung, sondern um eine wirtschaftspolitische Entscheidung.“ Zum einen zahle, so Berrang, die Stadt nur 1 Million Euro und erhalte „3000 Quadratmeter schüsselfertige Fläche“. In ein paar Jahren könnte der Preis höher sein. Zum anderen habe die Landesregierung angekündigt, im ehemaligen Landratsamt eine Landesbehörde anzusiedeln, was 120 Arbeitsplätze in der Innenstadt bedeute. Diese Menschen bringen Kaufkraft in die Innenstadt. Die 1 Million Euro werde also nicht ausgegeben, um einen schöneren Museumsstandort zu erhalten, sondern weil es eine wirtschaftlich richtige Entscheidung sei. Und was solle man sonst aus der Alten Baumwollspinnerei machen?

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