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Alte und neue Industrie in St. Ingbert und ein Besuch in Sengcheid

Bis in die 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts hinein war St. Ingbert eine typische Bergbau- und Industriestadt. Glashütten und Metallverarbeitung waren zentrale Stützen des St. Ingberter Wohlstandes. Das hat sich grundlegend geändert und so ist es interessant, die noch erhaltenen Zeugnisse der Industrievergangenheit bei einer Stadtrundfahrt am Freitag, 31. August kennen zu lernen.

Die Rundfahrt führt an den heute noch erhaltenen und als Industriedenkmäler gepflegten Orten wie beispielsweise Baumwollspinnerei und Werkssiedlung „Alte Schmelz“ vorbei. Neue Unternehmen und Branchen haben heute die Rolle der Rohstoff verarbeitenden Industrie übernommen. Beispielsweise das Leismann Versicherungshaus. Dort freut man sich, den Besuchern der Stadtrundfahrt das moderne Firmengebäude vorzustellen, verbunden mit einem Besuch im Kunstforum Leismann. Hier werden im speziell für Ausstellungen konzipierten Eingangsbereich und in den Fluren ständig wechselnde Präsentationen künstlerischer Arbeiten gezeigt. Das Leismann Versicherungshaus bedankt sich mit einem kleinen Umtrunk für das Interesse der Besucher.

Abschluss dieser Rundfahrt wird ein Besuch in Sengscheid sein, St. Ingberts Vorposten am „Großen Stiefel“. Dass Sengscheid nicht nur ein hervorragendes Rad- und Wandergebiet ist, warum dort alljährlich das Sengschder Brunnenfest stattfindet, was es mit dem Laufbrunnen auf sich hat, all das werden die Teilnehmer der Stadtrundfahrt aus fachkundigem Mund erfahren.

Der Preis für die Teilnahme an der Stadtrundfahrt inklusive Umtrunk beträgt 12 Euro. Anmeldung beim Kulturamt St. Ingbert (06894/13514) oder im Museum St. Ingbert (06894/13358)

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