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FDP: Museum für Heimatgeschichte und Industriekultur eröffnen

Im Moment wird davon nichts präsentiert. Verborgene Schätze schlummern schon seit
langem in Depots und Archiven. Zusätzlich sind die in der ständigen Albert-Weisgerber-Sammlung präsentierten Traditionslinien Kohle, Glas und Eisen nach der Schließung des Museums der interessierten Öffentlichkeit entzogen.

„Die Objekte zur Heimatgeschichte und Industriekultur in St. Ingbert sollen in einem
würdigen Rahmen wieder dem interessierten Besucher zugänglich gemacht werden „ so der FDP-Vorsitzende Andreas Gaa. „ Unsere Wunschvorstellung ist weiterhin ein eigenes
Museum auf der Alten Schmelz. Alternativ sollte das Heimat- und Industriemuseum
zumindest den Umzug der Werke Albert-Weisgerbers in die Baumwollspinnerei
mitmachen dürfen. Da es sich bei der Baumwollspinnerei um ein Industriedenkmal
handelt, wäre dies auch der passende Rahmen für ein Industriemuseum“.

Nur in St. Ingbert gibt es als Einmaligkeit die so enge Verbindung der Traditionslinien
Kohle, Eisen, Glas und Bier an einem Ort. Das bedeutet in weitem Umkreis ein
Alleinstellungsmerkmal unserer durch diese Gewerbezweige groß gewordenen Stadt.
Die St. Ingberter FDP fordert die Verantwortlichen in Rat und Verwaltung
deshalb auf, die Chance für die Einrichtung eines saarländischen Industriemuseums
zu nutzen.

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