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Straßenverkehrsgefährdung

Ein 30-jähriger Mann aus St. Ingbert befuhr wenige Meter nach der Abfahrt Güdingen mit seinem roten Mitsubishi Colt den linken von zwei Fahrstreifen. Beim Überholen eines Sattelzugs (sowohl Zugmaschine, als auch Anhänger mit französischem Kennzeichen versehen) mit weißer und blauer Plane (weiteres nicht bekannt), bemerkte er, dass der Lkw-Fahrer den Fahrtrichtungsanzeiger „links“ betätigte und sofort darauf nach links auf seine Spur zog. Der 30-jährige konnte einen Unfall nur durch eine Vollbremsung verhindern.

Nachdem der Sattelzug wieder zurück auf den rechten Fahrstreifen gewechselt hatte, fuhr der 30-jährige Mann mit seinem Pkw an dem Lkw vorbei. Beim Vorbeifahren sah er, dass ihm der Lkw-Fahrer den Mittelfinger zeigte. Den Fahrer konnte der Pkw-Führer allerdings nicht erkennen.
Um das Kennzeichen der Zugmaschine zu erkennen, setzte sich der Pkw-Fahrer vor diese und verringerte leicht die Geschwindigkeit. Der Lkw setzte nun selbst zum Überholen an und fuhr links neben den Pkw. Als sich beide Fahrzeuge in etwa auf gleicher Höhe befanden zog der Fahrer des Sattelzugs ohne Vorankündigung nach rechts. Der Fahrer des Pkw konnte einen erneuten folgenschweren Unfall nur durch eine weitere Vollbremsung verhindern. Nach den Vorfällen konnte der Pkw-Fahrer noch das Kennzeichen des Anhängers ablesen, machte dabei allerdings einen Ablesefehler, so dass der Fahrzeughalter bzw. der Halter des Anhängers nicht ermittelt werden konnte.
Die Anzeige wurde zwar bei der Polizeiinspektion St. Ingbert angezeigt. Zeugen des Vorfalls sollen sich allerdings direkt bei der zuständigen und sachbearbeitenden Dienststelle, der Polizeibezirksinspektion Saarbrücken-Brebach (Tel.: 0681 – 98720) melden.

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