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Vorbericht zum Spiel UVS Rheintal gegen SGH St. Ingbert I am 07.10.2007

Ein schweres Auswärtsspiel steht der SGH St. Ingbert am kommenden
Sonntag, den 7. Oktober in Urmitz in der Peter-Häring-Halle bevor. Um 17
Uhr tritt sie gegen UVS-Rheintal an, ein bislang ungeschlagenes Team,
bis ihm die Untere Saar am letzten Mittwoch mit 37:29 eine empfindliche Niederlage beibrachte. Diese Spielgemeinschaft setzt sich
zusammen aus dem ehemaligen SV Urmitz, der über die Abstiegsrunde den
Verbleib in der Oberliga-RPS geschafft hat, und dem ehemaligen
Regionalligisten TV Vallendar. Kurzfristiges Ziel der Spielgemeinschaft
ist der Aufstieg in die Regionalliga. Wolfgang Reckenthäler, der das
Frauen-Bundesliga-Team von Trier trainiert hat, wurde neuer Coach.
Rheinthal will die neue Handballmacht am Rhein werden. Nach dem Spiel
gegen den TV Homburg kommentierte der Trainer, er habe noch nicht alle
Karten aufgedeckt, seine Mannschaft sei bestimmt noch steigerungsfähig.

Von diesen Ankündigungen will sich aber Peter Masica nicht beeindrucken
lassen. Obwohl zu den bisher Verletzten Rüdiger Lydorf und Thorsten
Blaumeiser noch Roman Kraus und Dominik Mader dazu gekommen sind, Mirko
Schwarz außerdem erkrankt ist, hinter Peter Janciks Einsatz wegen der
Knieverletzung ein Fragezeichen steht, ist der Slowake zuversichtlich,
dass sein Team die Möglichkeiten nutzen, alles herausholen wird. „Wir
wollen versuchen zu gewinnen, unser Kader ist groß, andere, die bisher
nicht zum Einsatz kamen, müssen jetzt Verantworutng übernehmen.“ Dem
Krafttraining am Dienstag folgt am Donnerstag, Freitag und Samstag die
spezielle Vorbereitung auf die Begegnung am Sonntag.

Mirko Schwarz kennt zumindest Vallendar aus seiner VTZ-Zeit. „Wir haben
uns damals im Heimspiel schwer getan, ein unbequeme Mannschaft, die
durch den Zusammenschluss noch stärker geworden ist. Viele ehemalige
Regionalligaspieler, einige mit Zweitliga-Erfahrung. wurden in das Team
übernommen. Zdravko Guduras hat schon in der zweiten Liga gespielt. „Die
Crew aus Vallendar hat immer versucht, über den Kreis zu spielen und der
Guduras (Rückraum links) hat geworfen“, erinnert sich Mirko Schwarz.
„Dennoch brauchen wir uns vor denen nicht zu verstecken. Jetzt erst
recht nicht.“ Für Christoph Luck (VTZ) ist die robuste Abwehr mit
Torwart Michael Häring Stärke der Mannschaft, die bisher noch nicht
viele Gegentore bekommen haben. Gegen die St. Ingberter werden
allerdings noch die Trommler aus Vallendar stehen, ebenso die Urmitzer
Chearleders. Zu dem Spiel fährt der Fanbus bereits um 12.30 Uhr am
Marktplatz in Hassel ab.

SGH St. Ingbert -Der Handball lebt- Infos unter www.sgh-sankt-ingbert.de

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