Nachrichten

Mittwoch, 23. August 2017 · sonnig  sonnig bei 17 ℃ · Die Bremer StadtmusikantenDoppelkreisel in der Spieser LandstraßeSchachclub feierte sein Sommerfest

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Wer mehr tut , als gefordert, wird belohnt

Wer neu baut oder einen Altbau saniert, muss dies nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) tun. Man kann jedoch noch mehr tun als gesetzlich gefordert, zum Beispiel durch eine dickere Dämmung. Wenn dadurch der Energieverbrauch des Hauses dreißig Prozent unterhalb des gesetzlich geforderten Grenzwertes liegt, also ein „EnEv minus 30% – Haus“ hergestellt wird, dann belohnt Vater Staat den Bauherren dafür. Es werden zwei weitere attraktive Fördermöglichkeiten angeboten: zum einen ein zinsgünstiger Kredit mit Teilschulderlass von 12,5 % der Kreditsumme oder alternativ ein direkter Zuschuss von 17,5 Prozent der Investitionssumme, maximal 8.705 Euro je Wohneinheit.

Wenn man Altbauten auf „EnEV – 30%“ saniert, stellt man damit den Standard her, der nach Aussage des Bundesumweltministeriums heute den Stand der Technik für Neubauten darstellt.

Nicht zuletzt aus Klimaschutzgründen und den stetig steigenden Preisen von Öl, Gas und Strom sollten alle Energiesparpotenziale nach dem neuesten Stand der Technik genutzt werden. Welche Maßnahmen dies im Einzelnen sind und wie sie umgesetzt werden, um den EnEV-mins-30-Standard zu erreichen sowie weitere Information zu den Förderbedingungen erhalten Sie von den Energieberatern der Verbraucherzentrale. Für eine persönliche Beratung ist eine Anmeldung erforderlich.

Termine zur Beratung durch den Fachmann der Verbraucherzentrale können vereinbart werden unter 06894 / 955 2550. Die Beratungen finden in St. Ingbert im Infozenter der Stadtwerke, Kaiserstraße 71 statt.

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017