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Von gruseligen Kobolden und verzauberten Prinzessinnen

Am Dienstag, 4. und Donnerstag, 6. Dezember präsentiert die Theater-AG des Albertus-Magnus-Gymnasiums jeweils um 16 Uhr das Märchen „Lieb wie das Salz“ von Viola Türk und Gunnar Lammert-Türk mit Musik von Thomas Müller auf der Bühne der St. Ingberter Stadthalle.

König Bruno ist alt geworden und will das Reich unter seinen drei Töchtern aufteilen. Mit den Reichtümern ist das auch kein Problem, aber die Herrschaft muss in einer Hand bleiben. Also fragt er seine Töchter „Wie lieb habt ihr mich? und hofft, über die Antwort eine Nachfolgerin finden zu können.

Die eine antwortet „Ich hab dich lieb wie Gold!“, die andere „Ich hab dich lieb wie Edelsteine“. Nur die jüngste Prinzessin, Rosalie genannt, schockiert den Vater mit der Behauptung: „Ich hab dich lieb wie das Salz“. Sofort verstößt er seine Tochter, was weit reichende Folgen hat. Denn die Fee Morgana verhängt zur Strafe für die unüberlegte Herzlosigkeit des Königs den Fluch der Salzlosigkeit über das Land.

Wie Rosalie im unheimlichen Wald umherirrt, auf gruselige Kobolde trifft und schließlich von der guten Fee verzaubert und gerettet wird, das zeigen die Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums auf der Bühne der Stadthalle. Ob es am Ende sogar zu einer Hochzeit mit dem Märchenprinzen kommt?

Karten zur Vorstellung „Lieb wie das Salz“ am Dienstag, 4. Dezember und Donnerstag, 6. Dezember, Beginn jeweils 16 Uhr, kosten für Kinder 3 Euro, für Erwachsene 5 Euro. Für Gruppen ab 10 Personen kostet der Eintritt 2,50 Euro pro Person. Infos unter Telefon 06894/135 21.

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